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AHA führt Radexkursion zur Fuhne und zum Strengbach durch

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) führt am Samstag, den 22.06.2013 eine ca. sechsstündige Fahrradexkursion entlang der Fuhne zum Gondelteich, zum Erlen-Eschen-Wald „Reudener Busch“, zur Fuhnevogtei, zur Brödelgrabeneinmündung, zur Fuhnevogtei, zum Quellgebiet der Fuhne mit Fuhnebifurkation, zum Quellbusch sowie entlang des Zörbiger Strengbaches bis zum Gut Mösslitz durch.
Im Rahmen dieser Fahrradexkursion beabsichtigt der AHA die Bedeutung der arten- und strukturreichen Auenlandschaften von Fuhne und Zörbiger Strengbach als Lebens- und Rückzugsraum für die umfassende Fauna und Flora, großräumigen Biotopverbundraum zwischen Saale und Mulde, aber auch in die Auen von Rieda und Zörbiger Strengbach sowie nicht zuletzt als wertvolles Gebiet für einen sanften, umwelt-, natur- und landschaftsschonenden Tourismus darzulegen und Vorschläge zum Schutz, Erhalt und Betreuung dieser wertvollen Natur- und Landschaftsbestandteile zu erläutern. Dazu gehören auch die konzeptionellen Überlegungen zur Fuhne im Stadtgebiet von Bitterfeld-Wolfen, die Diplomarbeit zum Zörbiger Strengbach sowie die Umsetzung von praktischen Maßnahmen im Gelände des Gutes Mößlitz.
Ferner möchte der AHA Möglichkeiten der ehrenamtlichen Mitwirkung von Interessenten aufzeigen und in dem Zusammenhang für die Interessengemeinschaft Fuhne, die Arbeitsgruppe Zörbiger Strengbach sowie für die Ortsgruppe Bitterfeld-Wolfen und die Regionalgruppe Wettin-Könnern-Bernburg werben.
Die Fahrradexkursion beginnt 10.00 Uhr ab Bahnhof Wolfen

AHA fordert Ministerpräsident Tillich zur ordentlichen Analyse der Hochwasserereignisse auf!

Mit Unverständnis und Sorge hat der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) die Ausführungen des sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich im Medienservice Sachsen vom 06.06.2013 mit der Überschrift „Ministerpräsident Tillich: Hochwasserschutz ist Verantwortung aller“ aufgenommen. Dabei lässt der Ministerpräsident eine Menge seriöser und fachlich-sachlicher Ursachenfindung bei der Entstehung und dem Umgang mit Hochwasser sowie an einem ernsthaft ausgeprägtem Demokratieverständnis vermissen.
Stattdessen nutzt Herr Tillich die massiven, aber deutlich menschenverursachten Hochwasserereignisse, um die Gesellschaft noch weiter zu spalten und ausgerechnet den Umwelt- und Naturschützern die Verantwortung für die Missstände in Sachen Hochwasserschutz zuzuschieben. Gerade diese haben immer wieder und eindringlich nachhaltige Hochwasserschutzmaßnahmen angemahnt und dabei klar und deutlich die Ursachen und deren Wirkung sowie Lösungsvorschläge aufgezeigt. Die sächsische Staatsregierung unter Leitung von Herrn Tillich zeigte in den wenigsten Fällen großes Interesse und Bedürfnis sich ernsthaft darüber Gedanken zu machen.
Daher weist der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) noch einmal auf folgende Dinge hin:

Erfahrungsgemäß gilt es immer Ereignisse da zu verhindern, wo sie entstehen. Beim Hochwasser sind es insbesondere die Oberläufe sowie die Zuläufe, welche größere Gebiete entwässern. Hier muss der Grundsatz lauten, dass das Wasser dort bleibt, wo es als Niederschlag niedergeht oder als Schmelzwasser in Bewegung kommt. Dazu ist es erforderlich, dass bereits in den Gebirgsregionen Waldflächen erhalten bleiben, keine Kahlschläge entstehen und schon gar nicht Böden ihre natürliche Aufnahme- und Pufferfunktion durch weitere flächendeckende Versiegelungen für Verkehrs- und Siedlungsbau verlieren. Gegenwärtig schreitet laut Umweltbundesamt und Statistischem Bundesamt in Deutschland täglich die Neuversiegelung von Böden in einem Umfang von 81 ha voran. Das entspricht im Jahr in etwa der Fläche der Stadt München. Von dem gesteckten Ziel bis 2020 die Flächenversiegelung auf immerhin immer noch hohe 30 ha pro Tag zu senken ist man offenbar noch weit entfernt. Insbesondere Siedlungs- und Verkehrsbau sind hier die treibenden Kräfte.
Nun was hat denn da der Ministerpräsident Stanislaw Tillich und seine Staatsregierung bisher unternommen ? Hat die Staatsregierung dafür Sorgegetragen, dagegen etwas zu unternehmen ? Laut Landesamt Umwelt, Landwirtschaft und Geologie des Freistaates Sachsen ist seit den 90er Jahren die tägliche Neuversiegelung um 8 ha angewachsen. Allein zwischen den Jahren 2010 und 2011 stieg laut Statistische Ämter der Länder in Sachsen die versiegelte Fläche von 1.019 km² um 6 km² auf 1.025 km². Somit kamen in einem Jahr umgerechnet 600 ha neu versiegelte Fläche hinzu.
Hinzu kommt die verheerende Situation in der Landwirtschaft, wo von einst in der DDR angebauten 25 Agrarkulturen, heute nur etwa 5 bis 6 Agrarkulturen auf der Fläche zu finden sind. Dabei handelt es sich fast ausnahmslos um Humuszehrer wie Mais und Raps. Die fast vollständige Verbannung von Kulturen wie Luzerne, welche als Humusmehrer und Tiefwurzler für Auflockerung des Bodens wirkt, haben zusammen mit dem zunehmenden Einsatz immer schwerer Technik zu Bodenverfestigungen geführt. Das Niederschlags- und Schmelzwasser kann nicht mehr im Boden versickern, fließt oberflächlich ab, nimmt häufig nährstoff- und pestizidangereicherten Boden mit sich. Der so abgetragene Boden verstopft Gräben und Kleingewässer sowie landet letztendlich in den größeren und großen Fließgewässern.
Dann kommen noch die häufig wasserbaulich stark eingeengten Fließgewässerräume hinzu. Anstatt hier die Wiederherstellen der ökologischen und hydrologischen Verbindungen zwischen Fließgewässer und ihrer Aue anzugehen, reduzieren sich leider die Maßnahmen im Zusammenhang auf das Hochwasser in der Errichtung noch größerer und höherer Deiche entlang der Flüsse.
Von der Form des Hochwasserschutzes profitieren somit Mensch und Aue. Letztere zieht aus der Überflutung ihren Arten- und Strukturreichtum und reinigt auf Grund der Reduzierung der Fließgeschwindigkeit das Wasser von Schwebstoffen und Transportgut sowie entzieht die Fließkraft und die damit verbundene Wucht.
Der AHA teilt durchaus die Ansicht des sächsischen Ministerpräsidenten, dass beim Hochwasserschutz Gemeinschaftsrecht vor Individualrecht steht. Nur die Schlussfolgerungen daraus kann der AHA nicht teilen. Anstatt den Grundsatz dahingehend zu verwenden keine Neubaugebiete in Überflutungsräume zuzulassen, die Flächenversiegelung insgesamt nicht nur zu stoppen, sondern sogar Flächenentsiegelungen vorzunehmen, umfassende Deichrückverlegungen umzusetzen, sollen Bürgerrechte im Interesse eines allein wasserbaulichen Hochwasserschutzes Beschränkung und Aushebelung erfahren. In dem Atemzug den Umwelt- und Naturschützern die Schuld für ein weitgehend gescheitertes nachhaltiges Vorgehen des Freistaates Sachsen in Sachen Hochwasser zuzuschieben zeugt von einem absoluten fachlich-inhaltlichen Realitätsverlust.
Daher fordert der AHA den Ministerpräsidenten Tillich dringend auf, aus den Hochwasserereignissen der Jahre 2002, 2010/2011 und 2013 die richtigen Lehren zu ziehen und daher nicht Demokratie abzubauen sowie die Konfrontation mit den Umwelt- und Naturschutzorganisationen zu suchen, sondern eher ernsthaft gemeinsam mit allen verantwortlichen und interessierten Kräften nachhaltige Lösungen zu suchen.

AHA hält Anschluss der Auenwälder Markkleebergs, Leipzigs und von Schkeuditz an das Hochwasserregime von Weißer Elster, Luppe und Nahle dringend geboten

Wie bereits Anfang des Jahres 2011 geschehen, erfolgte jetzt im Juni 2013 erneut die Öffnung des Nahle-Wehres mit nachfolgender Sturzflutung der 277 ha großen Burgaue. Die Auswirkungen der Schnellflutung war über den Schlobachshof hinaus zu spüren gewesen.
Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) hält die polderartige Nutzung der Burgaue und der angrenzenden Auenlandschaften für einen nachhaltigen Umgang mit Hochwassersituationen ungeeignet. Nicht umsonst hat der AHA immer wieder eine umfassende Hochwasserkonzeption für die Städte Markkleeberg, Leipzig und Schkeuditz angemahnt, um dabei u.a. Deichrückverlegungen oder gar Deichbeseitigungen prüfen zu können. Damit verbunden ist ein Wiederherstellen der ökologischen und hydrologischen Verbindungen zwischen Fließgewässer und ihrer Aue gewährleistet. In Folge dessen können Hochwasser schrittweise in die Auenlandschaften –so auch in die Burgaue- einströmen und damit lassen sich umfassend Hochwasserwellen in Höhe und Kraft reduzieren. Außerdem haben Tiere ausreichend Zeit sich dem Wasser zu entziehen und so in Sicherheit zu bringen.
Von der Form des Hochwasserschutzes profitieren somit Mensch und Aue. Letztere zieht aus der Überflutung ihren Arten- und Strukturreichtum und reinigt auf Grund der Reduzierung der Fließgeschwindigkeit das Wasser von Schwebstoffen und Transportgut sowie entzieht die Fließkraft und die damit verbundene Wucht. Eng damit verbunden haben auentypische Pflanzenarten wieder verstärkt die Möglichkeit sich durchzusetzen. So können Harthölzer wie Stieleiche, Esche und Ulme bis zu 100 Tage und Weichhölzer wie Weiden und Pappeln bis zu 200 Tage unter Wasser stehen. Währendessen beispielsweise Spitzahorn und Rotbuche nur bis zu 30 Tagen Wasser vertragen. Daher teilt der AHA die Sorge des Stadtförsters Herrn Andreas Sickert nicht, dass der Gehölzbestand auf Grund der Wassereinströmung Schaden nimmt. Probleme sieht der AHA eher dahingehend, dass zahlreiche Tiere nicht rechtzeitig der massenhaften Schnellflutung entkommen konnten. Selbst größere Tiere wie Rehe und Hasen erleiden dabei oft einen Ertrinkungstod.
Wenn Herr Sickert die polderhafte Nutzung der Burgaue und anderer Auenwälder anprangert, dann kann der AHA das nur begrüßen und unterstützen. In dem Zusammenhang sind, nach Meinung des AHA, Deichrückverlegungen oder gar Deichbeseitigungen klar zu bevorzugen, wenn dabei das Leben und die Gesundheit von Menschen gewährleistet ist. Dem soll eben die mehrfach und eingangs erwähnte umfassende Hochwasserkonzeption für die Städte Markkleeberg, Leipzig und Schkeuditz dienen.
Der AHA ist bereit im Rahmen seiner ehrenamtlichen Möglichkeiten an der Prüfung und Erarbeitung einer aktuellen und nachhaltigen Hoch- und Grundwasserkonzeption mitzuwirken. Darüber hinaus ruft der AHA zur aktiven Mitwirkung interessierter Bürgerinnen und Bürger in den Städten Leipzig, Markkleeberg und Schkeuditz auf, sich mit einzubringen. Interessenten können folgendermaßen zum AHA Kontakt aufnehmen:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)
Otto-Adam-Straße 14
04157 Leipzig
E-Mail AHA: aha_halle@yahoo.de
Dienstag: von 19.00 – 20.00 Uhr telefonisch
Tel.: 0176-84001924 (Handytarife aus allen Netzen)

AHA fordert nachhaltigen Hochwasserschutz

Der Juni 2013 mit seinen umfassenden Regenfällen ist in dem Zusammenhang von umfassenden Hochwassersituationen entlang von Donau, Elbe, Saale, Mulde, Unstrut, Ilm, Weißer Elster und Schwarzer Elster sowie ihrer Nebengewässer geprägt. Im vergangenen Jahr jährte sich das Augusthochwasser 2002 und das Winterhochwasser zum Jahreswechsel 2002/2003 zum zehntenmal sowie das Winterhochwasser vom Jahr 2011 zum zweitenmal.
Leider reduzieren sich die Maßnahmen im Zusammenhang auf das Hochwasser in der Errichtung noch größerer und höherer Deiche entlang der Flüsse. Die Frage stellt sich jedoch, haben die politisch Verantwortlichen die richtigen Lehren aus den vergangenen Hochwasserereignissen, welches fälschlicherweise immer wieder die Bezeichnung Jahrhunderthochwasser erhält, gezogen?

Nach der Auffassung des Arbeitskreises Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) nutzten die Verantwortlichen im Bund und in den Ländern, aber auch in Kommunen noch immer nicht umfassend und ausreichend genug die Zeiten seit den letzten Hochwassern, um entsprechende Bedingungen zu schaffen. Stattdessen betreibt man vorrangig rein wasserbaulichen Hochwasserschutz, welcher noch immer hauptsächlich auf höhere, breitere und stärkere Deich- und Dammanlagen beruht. Auch das zunehmende Setzen auf Polder, da sie zur Senkung von Hochwasserpegeln „besser geeignet“ sein sollen ist fachlich sehr problematisch. Dabei missachten die Verantwortlichen nämlich die Tatsache, dass eingeengte Flüsse hohe Hochwasserpegel aufstauen und dann das Ablassen in Polder natürlich mit einmal stark entlastend wirken. Jedoch natürliche Retentionsräume wie die Flussauen lassen erst gar nicht derartige Hochwasserwellen bzw.- pegel aufkommen, da sich das Wasser vornherein in einem größeren Raum ausbreiten kann. Seit dem Augusthochwasser 2002 realisierte man an der Elbe neue Deichrückverlegungsprojekte in einem Umfang von insgesamt ca. 600 ha. Weitere 800 ha befinden sich in der Umsetzung.
Das ist nach Auffassung des AHA, verglichen mit den Notwendigkeiten und Möglichkeiten, entschieden zu wenig.

Daher sind alle Anstrengungen u.a. verstärkt auf Deichrückverlegungen zu lenken, um genau diese Auen wieder an das Hochwasserregime der Flüsse und Bäche anzuschließen. Von einem derartigen Hochwasserschutz profitiert ebenfalls die jeweilige Aue mit ihren Auenwäldern, Auenwiesen, Altarmen, Schlammflächen, Feuchtgebieten etc. Diese Natur- und Landschaftsräume sind geradezu auf diese Hochwasser angewiesen, da sie für deren lebenswichtige und –notwendige Durchfeuchtung sorgen. Als Basis für weitere Deichrückverlegungen sind die Hochwasserkarten im Ergebnis der Kartierungen während des Hochwassers im Frühjahr 1994 zu nutzen. Somit hat es schon lange Zeit für die „gründlichen Vorbereitungen“ für die Deichrückverlegungen gegeben, welche nach Auffassung des AHA nicht effektiv genutzt wurden. Neben den Deichrückverlegungen gilt es verstärkt Versiegelungen aller Art auszuschließen, Entsiegelungen und Rückbaumaßnahmen vorzunehmen. Immerhin werden gegenwärtig täglich in Deutschland laut Umweltbundesamt und Statistischem Bundesamt täglich 81 ha Boden neu versiegelt. Das entspricht im Jahr in etwa der Fläche der Stadt München. Ebenso sind weitere Fließgewässervertiefungen durch massive Ausbaggerungen zu unterbinden. Letzteres verringert den Ausbreitungsraum für Hochwasser, erhöht die Fließgeschwindigkeit und die damit verbundene Zerstörungskraft sowie entwässert in trockenen Jahreszeiten verstärkt die angrenzende Aue. Ebenso benötigen wir eine nachhaltige Landwirtschaft, welche durch einen vielfältigen Fruchtanbau und damit verbundener Verbesserung des Bodenzustandes eine vermehrte Aufnahme von Niederschlagswasser ermöglicht und ein oberflächiges Abfließen einhergehend mit Erosionsprozessen unterbindet. Auch die Erhöhung der Waldbestände ist dringend vonnöten. Hier sind der Ausgleich der Waldflächen in den jeweiligen Quellgebirgen sowie die sukzessive Wiederausweitung von Auenwäldern entlang der Fließgewässer zu benennen.
Unverständlicherweise spart man auch das nicht gerade sehr populäre Thema der Umsiedelungen aus. Dazu zählen beispielsweise insbesondere Häuser, welche seit 1990 in die Auen gebaut wurden, aber auch in den Gebieten bestehende Kleingartenanlagen. Der AHA vertritt die Auffassung auch dieses Thema verstärkt in die Hochwasserschutzdiskussion einzubringen.
Leider muss der AHA feststellen, dass Bund, Länder und Kommunen weiter wertvolle Zeit verstreichen lassen, um einen nachhaltigen Hochwasserschutz anzugehen. Ein Hochwasser, wie beispielsweise in den Jahren 1994 und 2002 sowie jetzt im Juni 2013, kann jederzeit wiederkommen. Bereits die Hochwasser im August 2010, im September 2010 und im Winter 2011 sowie nunmehr im Juni 2013 zeigten bzw. zeigen dies wieder einmal ganz deutlich auf.
Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) fordert angesichts der gegenwärtigen wiederholten starken Hochwasser in Folge von Schneeschmelzen in den Gebirgen und Hochlagen sowie starker bzw. stärkerer Regenfälle z.B. an Elbe, Saale, Mulde, Unstrut, Schwarzer Elster, Weißer Elster und Ilm sowie ihrer jeweiligen großen, größeren, kleineren und kleinen Nebengewässer erneut endlich einen nachhaltigen Hochwasserschutz umzusetzen.
Auf Grund des permanenten Herauszögerns seitens der politischen Verantwortlichen endlich nachhaltigen Hochwasserschutz voranzutreiben und umzusetzen sind nunmehr dringend die Bürgerinnen und Bürger gefordert.
Der AHA beabsichtigt daher eine Arbeitsgruppe Hochwasser zu bilden, welche ehrenamtlichen Interessenten die Möglichkeiten bietet, Vorschläge und Gedanken zusammenzutragen und daraus konzeptionelle Vorschläge zu erarbeiten.
Wer Interesse daran hat in so einer Arbeitsgruppe mitzuarbeiten, wende sich bitte an folgende zentrale Anschrift des AHA:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)
Große Klausstraße 11 in 06108 Halle (Saale)
Tel.: 0345 – 2002746
Fax.: 01805-684 308 363
E-Mail AHA: aha_halle@yahoo.de

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