Kategorie: Exkursion (Seite 31 von 37)

AHA führt Radexkursion entlang der Ilm durch

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) führt am Samstag, den 11.05.2013 eine ca. sechsstündige Fahrradexkursion Fahrradexkursion durch die Ilmaue zwischen Weimar und Apolda durch.
Die Fahrradexkursion bildet den Auftakt für ein ehrenamtliches Engagements des AHA für den Schutz, Erhalt und Entwicklung des 128,7 km langen Flusses Ilm, welcher nach Saale, Werra und Unstrut der viertlängste Fluss Thüringens und viertlängste Nebenfluss der Saale ist. Es gilt die Ilm und ihre Aue als Lebens- und Rückzugsraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, Überflutungsraum sowie Biotopverbund- und Naherholungsraum zu schützen, zu erhalten und womöglich umfassend zu erweitern. Dies erfordert einen umfassenden gesamtgesellschaftlichen Einsatz und eine Einbindung in die Schutzaktivitäten in der Saaleaue.
Im Rahmen der Fahrradexkursion beabsichtigt der AHA vor Ort seine ersten Vorstellungen und Gedanken darzulegen. Dazu zählen die Betrachtung der Bedeutung des Gewässerraumes der Ilm und ihrer sehr bedeutsamen Aue. Darüber hinaus ist vorgesehen Möglichkeiten der Mitwirkung von Interessierten zu erläutern. Ebenso möchte der AHA in dem Zusammenhang die Überlegungen der Bildung einer ehrenamtlichen Arbeitsgruppe für die Ilm sowie von Ortsgruppen in Weimar und Apolda vorstellen.
Die Fahrradexkursion beginnt 10.00 Uhr an der Ilmbrücke Steinbrückenweg Oberweimar in Weimar und endet am Bahnhof Apolda.
Wer noch mehr zu der Radexkursion und den Aktivitäten des AHA erfahren möchte, wende sich bitte an folgende Anschrift:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)
Große Klausstraße 11
06108 Halle (Saale)
Tel.: 0345 – 2002746
Fax.: 01805-684 308 363
E-Mail AHA: aha_halle@yahoo.de

AHA führt Radexkursion ab Jena entlang der Saale durch

Der am 23.02.1991 gegründete ehrenamtliche und gemeinnützige Umwelt- und Naturschutzverein und aus dem am 16.01.1983 gebildeten Arbeitskreis Umweltschutz Halle der Gesellschaft für Natur und Umwelt im Kulturbund der DDR hervorgegangene Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) hat sich zum Ziel gestellt für den Schutz, Erhalt und die Betreuung von Auenlandschaften zu wirken.
In dem Rahmen führt der AHA am Samstag, den 27.04.2013 eine ca. siebenstündige Fahrradexkursion durch die Saaleaue zwischen Jena (Saale) und der Mündung der Ilm in die Saale in Großheringen durch.
Die Fahrradexkursion startet 10.00 Uhr am Bahnhof Jena-Paradies, Ausgang Knebelstraße, gegenüber Busbahnhof und endet an der Mündung der Ilm in die Saale in Großheringen.
Im Zuge der Fahrradexkursion beabsichtigt der AHA die Schutzwürdigkeit der Fluss- und Auenlandschaften sowie angrenzender Landschaften entlang der Saale hervorzuheben, eigene Überlegungen zum Schutz, zum Erhalt und zur Entwicklung sowie die Möglichkeit der Mitwirkung von ehrenamtlichen Interessenten darzulegen.
Ferner möchte der AHA sein ehrenamtliches Wirken im Raum der Städte Jena, Weimar und Apolda sowie angrenzender Landkreise wie Weimarer Land erläutern. Dabei stehen im konkreten Fall, insbesondere die Fluss- und Auenlandschaften von Saale und Ilm sowie ihrer Nebengewässer und angrenzender Landschaften im Fokus des ehrenamtlichen und gemeinnützigen Wirkens des AHA. In dem Zusammenhang beabsichtigt der AHA ehrenamtliche Ortsgruppen in Jena, Weimar und Apolda bzw. eine Regionalgruppe für den Gesamtraum zu bilden.
Aus diesem Grund möchte der AHA interessierte Personen gewinnen, welche im AHA ehrenamtlich mitwirken möchten. Dabei spielen Alter, Beruf, Geschlecht und Nationalität überhaupt keine Rolle.

Wer Interesse hat an einer derartig wichtigen ehrenamtlichen Arbeit mitzuwirken bzw. noch mehr darüber erfahren möchte, wende sich bitte an folgende zentrale Anschrift:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder
zu Halle (Saale) e.V. (AHA)
Große Klausstraße 11
06108 Halle (Saale)
Tel.: 0345/2002746
Fax.: 01805-684 308 363 (deutschlandweit zum Ortstarif)
E-mail (AHA): aha_halle@yahoo.de
Internet: http://www.aha-halle.de

AHA führt Wanderexkursion auf dem Naturlehrpfad „Muldestausee“ durch

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) führt am Samstag, den 27.04.2013 eine ca. sechsstündige Wanderexkursion auf dem Naturlehrpfad „Muldestausee“ mit folgender Marschroute durch
Bahnhof Muldenstein, Benutzung des Fußgängertunnels unweit des Bahnhofes, Benutzung des Naturlehrpfades „Muldestausee“, anschließend weiter auf dem Muldental-Radwanderweg bis zum NSG „Tiefkippe Schlaitz“, danach weiter auf dem Naturlehrpfad „Muldestausee“ bis zum Umwelt- und Naturschutzbildungszentrum „Haus am See“ in Schlaitz, Fortsetzung der Wanderung auf dem Naturlehrpfad „Muldestausee“ bis zum ökologisch gestalteten Parkplatz/Einlaufbauwerk Pouch und anschließend weiter auf dem Wanderweg „Stauseering“ bis zum Parkplatz Auslaufbauwerk Friedersdorf und von dort zurück zum Bahnhof Muldenstein
Treff ist um 10.00 Uhr am Bahnhof Muldenstein
Im Rahmen der Exkursion beabsichtigt der AHA die Bedeutung und Schutzwürdigkeit der Mulde, ihrer Auenlandschaft sowie angrenzender Landschaften darzulegen. Ferner ist vorgesehen aufzuzeigen, welche Gefährdungs- und Bedrohungsmöglichkeiten für diese arten- und strukturreichen Landschaften bestehen, welche Vorschläge der AHA zur weiteren Entwicklung, zum Schutz und Erhalt hat sowie wie ehrenamtlich Interessierte mitwirken können.
In dem Zusammenhang möchte der AHA für seine ehrenamtliche Ortsgruppe Bitterfeld-Wolfen werben, welche unter folgender Anschrift nach vorheriger Absprache Sprechzeiten durchführt:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder
zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)
Ortsgruppe Bitterfeld-Wolfen
Nach telefonischer Vereinbarung
über Stadt Bitterfeld-Wolfen, Ortsteil Bitterfeld
im historischen Rathaus
Markt 07, Büro in der Tourismusinformation
06749 Bitterfeld-Wolfen
Tel.: 0173 – 9917836
E-Mail : aha_halle@yahoo.de
Internet: http://www.aha-halle.de

AHA hält Schutz von Natur und Landschaft im Geiseltalgebiet für dringend geboten

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) sieht in der Entwicklung des Seengebietes in Mitteldeutschland, welches vom Leipziger Südraum bis vor die Tore der Lutherstadt Eisleben reicht, eine große und einmalige Chance für eine überregionale, beispielhafte, vielfältige und nachhaltige Entwicklung in Sachsen-Anhalt und Sachsen.
Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) erinnert sich weiterhin mit Entsetzen und Trauer an die Ereignisse um den früheren Braunkohlentagebau bei Nachterstedt, welche 3 Menschen das Leben gekostet sowie vielen Menschen den Wohnraum genommen haben.
Die massiven Erdrutsche z.B. in der Stadt Seeland und auch am Geiseltalsee sind jedoch nach Auffassung des AHA ein klarer Ausdruck dafür, dass man nicht ausreichend genug sach- und fachgerecht und sorgfältig mit Bergbaufolgelandschaften umgegangen ist bzw. umgeht.
Aus diesen Fehlern gilt es zu lernen. Das trifft auch für die Bergbaufolgelandschaft Geiseltal zu, welche einst auf der Basis eines landschafts- und naturzerstörenden Bergbau entstanden ist. Somit gehört es zu einer Form der Wiedergutmachung großzügig der Natur sukzessive Entwicklungsräume zu lassen, welche im ca. 1.156 ha großen Naturschutzgebiet „Bergbaufolgelandschaft Geiseltal“ ihr Kerngebiet haben müssen. Das bedeutet nicht, dass kein Tourismus möglich ist, aber eben in natur-, landschafts- und umweltverträglichen Ausmaßen und Formen. Der AHA warnt jedoch vor einer Fortsetzung alter landschafts- und naturzerstörender Aktivitäten im Geiseltal, wozu ungehemmte Verbauungen für Wohn-, Verkehrs- und Tourismuszwecke gehören. Leider zeichnen sich genau diese besorgniserregenden Tendenzen ab.
Daher fordert der AHA alle Verantwortlichen und Interessenten auf ein diesbezügliches sofortiges Umdenken und Handeln zu beginnen, um zu alten, keine neuen Fehler hinzuzufügen.
Im Rahmen einer ca. vierstündigen Fahrradrundexkursion am Samstag, den 13.04.2013 entlang von Geisel und Klyegraben sowie um die Geiseltalseen herum, beabsichtigt der AHA seine Auffassungen zum Schutz, Erhalt und Entwicklung dieser Landschafts- und Naturräume darzulegen Ebenso ist angedacht die Bedeutung und Weiterentwicklung eines umfassenden Biotopverbundes zu erläutern.
In dem Zusammenhang hat der ehrenamtliche und gemeinnützige AHA vorgesehen für seine im Aufbau begriffene Ortsgruppe Merseburg, für eine Mitwirkung in der Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl, eine vorgesehene Arbeitsgruppe Geiseltal sowie die geplante Arbeitsgruppe zur Beförderung eines umwelt- und naturverträglichen Wassertourismus zu werben.
Treff: 10.00 Uhr Vorplatz des Bahnhofes Merseburg
Ende: Vorplatz des Bahnhofes Merseburg

Wer noch mehr zu der Fahrradrundexkursion am Samstag, den 13.04.2013 sowie den ehrenamtlichen Aktivitäten im Raum Merseburg und Geiseltalsee erfahren möchte, wende sich bitte an folgenden Kontakten:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder
zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)
Ortsgruppe Merseburg/Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“
Weiße Mauer 33
06217 Merseburg
Tel.: 0176 – 52562945
Fax.: 0180-5684 308 363 (deutschlandweit zum Ortstarif)
E-Mail AHA: aha_halle@yahoo.de
E-Mail UBM: ubh2004@yahoo.de

AHA führt Exkursion zum NSG Untere Mulde durch

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) führt am Samstag, den 06.04.2013 eine Exkursion in das Naturschutzgebiet „Untere Mulde“ unweit des Mündungsbereiches der Mulde in die Elbe mit Vorstellung des geplanten Naturerkenntnispfades durch.
Im Rahmen der ca. sechsstündigen Exkursion beabsichtigt der AHA die dringende Schutzwürdigkeit der weitgehend unverbauten Mulde und des Mündungsgebietes in die Elbe als Bestandteil eines weitläufigen Naturschutz- und FFH-Gebietes sowie des weltbedeutsamen Dessau-Wörlitzer Gartenreiches als einen wichtigen ökologischen, kulturellen und touristischen Lebens-, Rückzugs- und Verbindungsraum darzustellen. Darüber hinaus ist seitens des AHA vorgesehen die Vorstellungen zu Inhalt und Stand zu den umfassenden Planungen zur Entstehung eines Naturerkenntnispfades im Mündungsgebiet der Mulde in die Elbe einer interessierten Öffentlichkeit darzulegen und Möglichkeiten der Mitarbeit aufzuzeigen.
Ferner hat der AHA das dringende und zwingende Bedürfnis seine ablehnende Haltung zu den Plänen der Stadt Dessau-Rosslau eine Nordumgehung zu bauen und dabei eine neue Muldequerung zu schaffen, zu begründen. Neben der einen grundsätzlichen Tatsache, dass Verkehrsprobleme nicht mit neuen Straßen und Brücken lösbar sind, droht hier eine Zerschneidung wertvoller Kultur- und Naturlandschaft. Bereits der Ausbau der B 184 im Mündungsgebiet der Mulde in die Elbe trägt schon zu erheblichen Störungen und Zerstörungen bei.
Ebenso hält es der AHA für dringend geboten erneut und verstärkt auf die dringende Notwendigkeit einer naturnahen Waldentwicklung im und am Naturschutzgebiet „Untere Mulde“ hinzuweisen. Die gegenwärtig stattfindenden Abholzungen an Teilen der Exkursionsstrecke werden seitens des AHA massiv kritisiert und als ungeeignet angesehen die Gehölzstruktur ökologisch vernünftig entwickeln zu lassen, was zudem zur finanziellen Entlastung der öffentlichen Haushalte beiträgt.
Darüber hinaus möchte der AHA die Zielstellung und die Aktivitäten der Ortsgruppe Dessau-Rosslau vorstellen.
Treff ist um 10.00 Uhr Bahnhof Rosslau
Wer noch mehr zur Exkursion und zu den Aktivitäten der AHA-Ortsgruppe Dessau-Rosslau erfahren möchte, wende sich bitte an folgende Anschrift sowie kann nachfolgende Sprechzeit persönlich oder telefonisch nutzen:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA)
Ortsgruppe Dessau-Rosslau
Schwabehaus
Johannisstraße 18
06844 Dessau
Internet: http://www.aha-halle.de
E-mail: aha_halle@yahoo.de
Tel.: 0340 – 66158320
Fax.: 0180 – 573 737 6961 (Verbindungen deutschlandweit zum Ortstarif)
Sprechzeit:
Donnerstag: von 19.00 bis 20.00 Uhr

AHA führt eine Radrundexkursion zwischen Merseburg und Bad Dürrenberg durch

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) führt am Samstag, den 23.03.2013 eine ca. vierstündige Fahrradrundexkursion durch die Saaleaue zwischen den Städten Merseburg, Leuna und Bad Dürrenberg mit Aufenthalt auf der Rischmühleninsel, im Mündungsbereich des Ellerbaches in die Saale, im Kreypauer(Göhlitzscher) Holz und in der Fasanerie durch.
Nach Auffassung des AHA handelt es sich um einen sehr wertvollen, arten und strukturreichen Bereich der Saaleaue. Die Schutzwürdigkeit und Bedeutung, aber auch die Bedrohungspotenziale darzustellen ist das Anliegen der Fahrradrundexkursion.
Im Rahmen der Exkursion beabsichtigt der AHA außerdem, eigene konzeptionelle Überlegungen zum Schutz, Erhalt und Entwicklung der genannten Gebiete darzulegen und in dem Zusammenhang zur Mitarbeit anregen. In dem Blickfeld möchte der AHA seine im Aufbau begriffene ehrenamtliche Ortsgruppe Merseburg, die Aktivitäten zu Erfassungen von Wasser- und Bodenqualität sowie Fauna und Flora im Bereich des Ellerbaches, aber auch der Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“ (UBM) vorstellen.
Treff ist um 10.00 Uhr am Vorplatz des Bahnhofes Merseburg, wo dann die Fahrradrundexkursion auch enden soll.

Wer sich noch mehr zu der Exkursion bzw. den Aktivitäten des AHA und der Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“ (UBM) erkundigen möchte, kann dies unter folgender Anschrift tun:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)
Ortsgruppe Merseburg/ Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“ (UBM)
Nach telefonischer Vereinbarung
in Weiße Mauer 33
06217 Merseburg
Tel.: 0176 – 52562945
E-Mail AHA: aha_halle@yahoo.de
E-Mail UBM: ubh2004@yahoo.de
Internet: http://www.aha-halle.de

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