Kategorie: Allgemein (Seite 370 von 374)

Ein lehrreiches Video über den Ellebach und seine Auenlandschaft. Produziert von der Arbeitsgemeinschaft Gewässerökologie der Borlachschule Bad Dürrenberg.

© Dieses Video wurde von Horst Zeitz Naturbild Videoproduktion erstellt und alle Rechte liegen bei Horst Zeitz.

Direktlink: http://youtu.be/ROXKa3ThY9w

Ein lehrreiches Video über Phyto- und Zooplankton unserer heimischen Gewässer unter dem Mikroskop. Erklärt von Horst Zeitz.

© Dieses Video wurde von Horst Zeitz Naturbild Videoproduktion erstellt und die Rechte liegen bei Horst Zeitz.

Direktlink des Videos: http://youtu.be/B72J4TL2sLI

Tilia Umwelt GmbH und AHA kooperieren miteinander

Die Tilia Umwelt GmbH und der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) beabsichtigen im Interesse des Schutzes von Umwelt, Natur und Landschaft sehr eng zusammenzuarbeiten. Dazu ist die Tilia Umwelt GmbH nunmehr kooperatives Mitglied des AHA geworden. Mit der fachlich und inhaltlich sehr kompetenten Tilia Umwelt GmbH ist ein Partner dazugekommen, welcher sich bereits einen sehr guten Namen als Spezialist für Energie, Umwelt, Wasser und Abwasser gemacht hat. Der im Jahre 2009 gegründete Dienstleister erarbeitet dafür praktikable, kundengerechte und nachhaltige Lösungen, welche die Grundlage für ein umweltgerechtes Handeln bietet.
Beide Partner sehen nun so die Möglichkeit ihr Wissen, ihre Erfahrungen und Pläne miteinander abzustimmen und zu bündeln. Dies ist nach Auffassungen der Tilia Umwelt GmbH und des AHA mehr denn je geboten, um sich so optimal für die gemeinsamen Ziele einzusetzen und andere zu gewinnen, das ebenfalls zu tun.
Daher halten es beide Partner für sehr wichtig durch praktische Aktivitäten, Veranstaltungen zur Umweltbildung, gezielter Beratung, das Thema Schutz von Umwelt, Natur und Landschaft sowie Energie, Wasser und Abwasser verstärkt in das öffentliche Bewusstsein einzubringen.

Konzeption zur Entstehung einer wechselfeuchten Fläche im östlichen Bereich des Nordteils der Peißnitzinsel in der Stadt Halle (Saale)

Sehr geehrter Herr Dr. Wiegand,

nachfolgend übersenden wir Ihnen eine „Konzeption zur Entstehung einer wechselfeuchten Fläche im östlichen Bereich des Nordteils der Peißnitzinsel in der Stadt Halle (Saale)“, welche die Mitgliederversammlung am 03.03.2014 beschlossen hatte.
Die Fläche befindet sich auf der ausgekofferten, dem einst geschotterten Fußballplatz auf dem früheren Sportplatz im Südteil der sich nördlich anschließenden Wiese.
Im Falle von Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Wir bitten um wohlwollende Aufnahme und Behandlung der obengenannten Konzeption.
Für eine Antwort wären wir dankbar.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Liste
Vorsitzender

Anhang: Konzeption Feuchtgebiet Nordteil Peißnitz 03.03.2014

Bäume pflanzen statt abholzen!

Das ist das Motto unter dem die Initiative „Pro Baum“ (IPB) und der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) zum sechstenmal auch am Karfreitag, den 18.04.2014 aufrufen, um Bäume auf die Ziegelwiese in Halle (Saale) zu pflanzen. Der Treff ist 10.00 Uhr an der Ochsenbrücke zwischen Riveufer und Ziegelwiese in Halle (Saale).
Mit der Aktion möchten beide Organisationen erneut ein deutliches Zeichen für ein umfassendes mehr, statt weniger Gehölze setzen, welche eine große ökologische und landschaftsgestaltende Funktion besitzen.
Bäume und Sträucher dienen als Sauerstoffspender, verbessern den Gehalt an Luftfeuchtigkeit, bieten zahlreichen Tieren Lebensraum und Nahrung, filtern Kohlendioxid, Feinstaub, Ruß und Ozonsmog aus der Luft sowie spenden Schatten. Sie tragen somit entscheidend zur Verbesserung des Klimas bei.
Jedoch die Stadt Halle (Saale) geht rechtlich und praktisch einen anderen Weg. Die nunmehrige hallesche Baumschutzsatzung trägt keinesfalls zum angemessenen Schutz und Erhalt von Bäumen und Sträuchern bei. In der Praxis zeigt sich das mangelnde Schutzverständnis u.a. in den Massenfällungen am Saaleufer am Holzplatz/Pulverweiden, zwischen Genzmerbrücke und Karl-Meseberg-Straße, in der Beesener Straße, im und am Gelände des früheren Gesundbrunnenbades, am Gimritzer Damm, in der Delitzscher Straße, im Gelände des künftigen Sitzes der Leopoldina, in der Berliner Straße, in der Otto-Stomps-Straße, Fiete-Schulze-Straße sowie nicht zuletzt auch auf der Ziegelwiese. Nunmehr sind z.B. die Baumbestände am Steintor und Teilen der Heideallee massiv bedroht.
Dieser inakzeptablen und katastrophalen Gehölzschutzpolitik Halles gegenüber Alternativen aufzuzeigen, dient die Aktion „Bäume pflanzen statt abholzen“.
In Vorbereitung der Aktion rufen die Initiative „Pro Baum“ (IPB) und der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) die hallesche Bevölkerung zur massiven Mitwirkung auf. Dazu können organisatorische und finanzielle Hilfe beitragen.
Wer finanziell Unterstützung leisten möchte, -z.B. zum Kauf von Bäumen- kann dies unter folgender Bankverbindung des AHA tun:

  • Konto: 380 302 257 oder BIC: NOLADE21HAL
  • Bankleitzahl: 800 537 62 oder IBAN: DE 14 800 537 62 0380 302 257
  • Saalesparkasse
  • Verwendungszweck „Bäume“

Darüber hinaus können Interessenten auch organisatorisch mitwirken und sich dazu an folgende Anschrift wenden:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder
zu Halle (Saale) e.V. (AHA)

Große Klausstraße 11
06108 Halle (Saale)
Tel.: 0345/200 27 46
Fax.: 01805/684 308 363 (deutschlandweit zum Ortstarif)
E-Mail: aha_halle@yahoo.de

Vorschläge Fläche Norden Bruchsee Halle Saale

Vorschläge zur Entwicklung der Fläche nördlich des Graebsees, unweit der S-Bahnlinie von und nach Halle-Nietleben sowie an der Halleschen Straße und Am Bruchsee

Sehr geehrter Herr Wagner,

bekanntlich diente die obengenannte Fläche als Lagerplatz und ist nunmehr seit mehreren Jahren ungenutzt. Geprägt ist sie durch eine flächendeckende Versiegelung bestehend aus Betonplatten. Im Norden schließen sich die S-Bahnlinie von und nach Halle-Nietleben, im Osten eine Senke mit Abflussrinne, welche das Wasser des Graebsees zum Saugraben ableitet und von einem dichten Gehölzfläche eingerahmt ist, im Süden ein Rasen mit vereinzelten Obst- und Ziergehölzen, im entfernteren Sinne der Graebsee sowie im Westen die Verbindung zur Halleschen Straße an.
Nach Auffassung des AHA sollte eine komplette Entsiegelung der Fläche in Form der Beseitigung der Betonplatten, deren Unterbaus und der vorhandenen Müllablagerungen erfolgen. Das einzigste was zu belassen gilt, ist der Verbindungsweg zu der Senke mit Abflussrinne im Osten von der Fläche. Der AHA schlägt ferner vor in südlicher Richtung im Rahmen der Beräumung mehrere größere und kleinere, bis zu 1 m tiefe Senken bzw. Mulden zu schaffen, welche sich temporär mit Niederschlagswasser füllen und somit wichtigen Lebens- Rückzugs- und Nahrungsraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen bieten können. Ansonsten kann die Fläche einer sukzessiven Entwicklung überlassen bleiben. Der AHA hält es darüber hinaus für sehr sinnvoll, den in südlicher Richtung anschließende Rasen in eine unregelmäßig gemähte Wiese umzugestalten.
Der AHA möchte in dem Zusammenhang seine am 12.06.2006 vorgelegten und anbei beiliegenden konzeptionellen Vorschläge zur Entwicklung eines Feuchtgebietes nördlich des Graebsees erneut aufzugreifen.
Ferner erklärt sich der AHA bereit die beräumte Fläche nördlich des Graebsees, unweit der S-Bahnlinie von und nach Halle-Nietleben sowie an der Halleschen Straße und Am Bruchsee im Rahmen seiner ehrenamtlichen und gemeinnützigen Möglichkeiten zu betreuen.
Für ein positives Aufgreifen der Vorschläge und eine Antwort wären wir sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Liste
Vorsitzender

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