Schlagwort: Exkursion (Seite 11 von 18)

AHA fordert nachhaltigen Schutz, Erhalt und Entwicklung der Auenlandschaft zwischen den Städten Merseburg, Leuna und Bad Dürrenberg

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) sieht in der Auenlandschaft zwischen den Städten Merseburg, Leuna und Bad Dürrenberg einen sehr bedeutsamen, arten- und strukturreichen, aber noch sehr entwicklungsfähigen Natur-, Landschafts- und Kulturraum. Neben der eigenen ebengenannten Bedeutung bilden die Grün- und Naturverbindungsräume beispielsweise zur Elster-Luppe-Aue sowie zu den Auenlandschaften von Laucha und Ellerbach eine sehr wichtige Entwicklungs- und Vernetzungsmöglichkeiten. Diese Ausgangssituation führte dazu, dass der AHA jüngst wieder Radrundradexkursion in die Auenlandschaft zwischen den Städten Merseburg, Leuna und Bad Dürrenberg durchführte, um den Landschafts- und Naturraum in Augenschein zu nehmen sowie bestehende Vorschläge weiter zu konkretisieren oder neue Überlegungen zu entwickeln.

Die erste Station bildete dabei das in den Jahren 1970 bis 1972 errichtete Ablaufwehr vom Vorderen Gotthardteich in die im Zeitraum der Jahre 1969 bis 1977 massiv ausgebauten, bis zur Mündung in die Saale ca. 3 km lange Klia. Nach Auffassung der Exkursionsteilnehmer ist der gegenwärtige Zustand nicht zufriedenstellend. Zum einem bildet das Wehr weiterhin eine massiv ausgebaute Barriere, welche z.B. ein ungehindertes Auf- und abwandern von Fischen und anderen Organismen nicht zulässt und ebenso wie der total naturferne Zustand der Klia keinesfalls einem wünschenswerten Entwicklungsstand darstellt. Abgesehen davon, dass rechtlich gesehen, die Europäische Wasserrahmenrichtlinie bis zum Jahre 2015 eine entsprechende Veränderung einfordert.

Der AHA hatte bereits zum 07.01.2002 einen „Rahmenplan zur Erstellung einer Konzeption zur Renaturierung, Pflege und Entwicklung der Klia in der Stadt Merseburg, Landkreis Merseburg-Querfurt“ beschlossen und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, den Fachhochschulen in Merseburg und Bernburg sowie dem damaligen Landrat des einstigen Landkreises Merseburg-Querfurt und der Stadt Merseburg vorgelegt. Leider hat sich keine der angefragten wissenschaftlichen Einrichtung des sehr wichtigen Themas angenommen.

Jedoch sieht der AHA nach wie vor sehr großen Handlungsbedarf und daher appelliert er an die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, die Fachhochschulen in Merseburg und Bernburg sich des Themas anzunehmen sowie an den für die Klia zuständigen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft und Hochwasserschutz, den Landkreis Saalekreis und die Stadt Merseburg das Vorhaben ebenso zu befördern, zu unterstützen und zu begleiten. Die nächste Station bildete der einstige Ablauf der Geisel vom Vorderen Gotthardteich. Hier diskutierten die Exkursionsteilnehmer über den Vorschlag des AHA, Möglichkeiten zu prüfen die Geisel wieder zu beleben. Man war sich dahingehend einig, dass es hier ebenfalls einer umfassenden wissenschaftlichen Betrachtung bedarf und Anregungen aus Leipzig aufgreifen sollte, welche aus den Erfahrungen zur Wiederfreilegungen des Elstermühlengrabens und des Pleißemühlengrabens entstanden sind.

Weiterlesen

AHA führt Exkursion bei Eisleben durch

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) führt am Samstag, den 26.04.2014 ab der Lutherstadt Eisleben eine ca. sechsstündige Rundexkursion entlang des Hüttengrundbaches über Neckendorf und das Eislebener Stiftsholz zu den Frühlings-Adonisröschen an der Burg Bornstedt. Weiter entlang der Rohne nach Klosterrode und Blankenheim durch das Tal des Goldgrundbaches an der “ Lutherhalde“ und der “ Neuen Hütte“ im Wimmelburg vorbei zur Bösen Sieben und zurück in die Lutherstadt Eisleben durch.

Im Rahmen der Rundexkursion möchte der AHA die Vielfältigkeit an Landschaft, Natur, Arten und Struktur erläutern. In dem Zusammenhang ist angedacht die Bedrohung z.B. durch Bebauungen und damit verbundenen Flächenversiegelungen sowie unsachgemäßen Umgang mit Umwelt, Landschaft und Natur aufzeigen. Eng damit verbunden ist vorgesehen aufzuzeigen, welche Möglichkeiten, Methoden und Maßnahmen zum Erhalt, Schutz und Entwicklung der vielfältigen Landschaft aus ökologischen, kulturellen und historischen Besonderheiten bestehen und wie Interessenten daran mitwirken können. Dabei beabsichtigt der AHA die Überlegungen einer ehrenamtlichen Regional- oder Ortsgruppe Eisleben vorzustellen.

Treffpunkt ist 10:00 Uhr am Bahnhof Lutherstadt Eisleben, wo dann nach ca. sechs Stunden die Rundexkursion auch wieder endet.

AHA führt Exkursion zum NSG Untere Mulde durch

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) führt am Samstag, den 05.04.2014 eine Exkursion in das Naturschutzgebiet „Untere Mulde“ unweit des Mündungsbereiches der Mulde in die Elbe mit Vorstellung des geplanten Naturerkenntnispfades durch.

Im Rahmen der ca. sechsstündigen Exkursion beabsichtigt der AHA die dringende Schutzwürdigkeit der weitgehend unverbauten Mulde und des Mündungsgebietes in die Elbe als Bestandteil eines weitläufigen Naturschutz- und FFH-Gebietes sowie des weltbedeutsamen Dessau-Wörlitzer Gartenreiches als einen wichtigen ökologischen, kulturellen und touristischen Lebens-, Rückzugs- und Verbindungsraum darzustellen. Darüber hinaus ist seitens des AHA vorgesehen die Vorstellungen zu Inhalt und Stand zu den umfassenden Planungen zur Entstehung eines Naturerkenntnispfades im Mündungsgebiet der Mulde in die Elbe einer interessierten Öffentlichkeit darzulegen und Möglichkeiten der Mitarbeit aufzuzeigen.

In dem Zusammenhang ist vorgesehen, wie sich massiv die Kulturstiftung Dessau Wörlitz und der Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt Stephan Dorgerloh mit fadenscheinigen Begründungen gegen das ehrenamtlich erstellte Vorhaben stemmen. Beide steuerfinanzierten Einrichtungen drücken somit eine sehr hohes Maß an Arroganz, Ignoranz, fachliche Inkompetenz und Überheblichkeit aus, was in keiner Weise und Form Toleranz und Duldung finden darf. Es ist zu hoffen, dass sich alsbald der Petitionsausschuss und somit die Fraktionen des Landtages des Landes Sachsen-Anhalt mit der Angelegenheit befassen. Der AHA fordert in dem Zusammenhang auch klare und deutliche personelle und fachlich-inhaltliche Konsequenzen, damit sich eine derartige Antihaltung gegenüber bürgerschaftlichem Engagement nicht wiederholen kann!

Ferner hat der AHA das dringende und zwingende Bedürfnis seine ablehnende Haltung zu den Plänen der Stadt Dessau-Rosslau eine Nordumgehung zu bauen und dabei eine neue Muldequerung zu schaffen, zu begründen. Neben der einen grundsätzlichen Tatsache, dass Verkehrsprobleme nicht mit neuen Straßen und Brücken lösbar sind, droht hier eine Zerschneidung wertvoller Kultur- und Naturlandschaft. Bereits der Ausbau der B 184 im Mündungsgebiet der Mulde in die Elbe trägt schon zu erheblichen Störungen und Zerstörungen bei. Ebenso hält es der AHA für dringend geboten erneut und verstärkt auf die dringende Notwendigkeit einer naturnahen Waldentwicklung im und am Naturschutzgebiet „Untere Mulde“ hinzuweisen. Die gegenwärtig stattfindenden Abholzungen an Teilen der Exkursionsstrecke werden seitens des AHA massiv kritisiert und als ungeeignet angesehen die Gehölzstruktur ökologisch vernünftig entwickeln zu lassen, was zudem zur finanziellen Entlastung der öffentlichen Haushalte beiträgt.Darüber hinaus möchte der AHA die Zielstellung und die Aktivitäten der Ortsgruppe Dessau-Rosslau vorstellen.

Treff ist um 10.00 Uhr Bahnhof Rosslau

Wer noch mehr zur Exkursion und zu den Aktivitäten der AHA-Ortsgruppe Dessau-Rosslau erfahren möchte, wende sich bitte an folgende Anschrift sowie kann nachfolgende Sprechzeit persönlich oder telefonisch nutzen:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder
zu Halle (Saale) e.V. (AHA)
Ortsgruppe Dessau-Rosslau
Schwabehaus
Johannisstraße 18
06844 Dessau
Internet: http://www.aha-halle.de
E-mail: aha_halle@yahoo.de
Tel.: 0340 – 66158320
Fax.: 0180 – 573 737 6961 (Verbindungen deutschlandweit zum Ortstarif)
Sprechzeit:
Donnerstag: von 19.00 bis 20.00 Uhr

AHA führt Exkursion in die untere Geiselaue durch

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) führt am Samstag, den 01.02.2014 eine ca. dreistündige Exkursion zum Naturschutzgebiet „Untere Geiselniederung“ zwischen Merseburg und Geusa, Ortsteil Zscherben durch. Der Weg soll auch in die Klyegrabenaue führen. Im Rahmen dieser Exkursion beabsichtigt der AHA die Bedeutung und Schutzwürdigkeit dieser Auenlandschaften mit ihren Fließgewässern, Wiesen, Gehölzen, Hochstaudenflächen und Streuobstbeständen sowie als bedeutsamer Lebens- und Rückzugsraum zahlreicher Tier- und Pflanzenarten und als Biotopverbundraum zwischen Saale und dem Geiseltalsee und zu Natur- und Landschaftsbestandteilen innerhalb der Stadt Merseburg zu erläutern. Ferner möchte der AHA eigene konzeptionelle Überlegungen zu Schutz und Entwicklung der Auenlandschaften von Geisel und Klyegraben darlegen sowie für eine diesbezügliche ehrenamtliche Mitwirkung in der Ortsgruppe Merseburg werben.
Treff ist 10.00 Uhr am Bahnhof Merseburg

AHA führt Exkursion durch die Saaleaue in Halles Nordwesten durch

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) führt am Samstag, den 25.01.2014 eine ca. fünfstündige Exkursion zum Park der früheren Papierfabrik Kröllwitz, zum Ochsenberg, zum Saalwerder, zur Kiesgrube Kröllwitz und zum Hechtgraben durch. Im Rahmen der Exkursion beabsichtigt der AHA seine Positionen zu Bebauungen in der Talstraße, zum Kinderspielplatz in der gleichen Straße, zur Zukunft und Entwicklung der früheren Papierfabrik sowie zum Schutz, Erhalt und Weiterentwicklung des Parks zur früheren Papierfabrik und des Ochsenberges, des Saalwerders, des Kiesgrubengebietes in Kröllwitz, zur künftigen Entwicklung der früheren Schweinemastanlage in der Äußeren Lettiner Straße und des Mündungsbereiches des Hechtgrabens in die Saale darzulegen und zu erläutern. Ebenso thematisiert wird die Frage Hochwasser, Wechselbeziehung zwischen Aue und Fluss sowie Maßnahmen, welche erforderlich sind, um Hochwassereinzugsräume zu sichern und zu erweitern sowie was der AHA diesbezüglich für erforderlich hält. Bei den Betrachtungen gilt es ebenfalls auf die vielfältigen Biotop- und Grünverbundfunktionen einzugehen, welche eines besonderen Schutzes bedürfen. Ferner möchte der AHA für seine im Aufbau begriffenen ehrenamtlichen Gruppen in Kröllwitz und am Hechtgraben werben.
Treff ist 10.00 Uhr am Eingang der Bergschenke in der Kröllwitzer Straße, unweit der Giebichensteinbrücke.

AHA begrüßt grundsätzlich Wiederaufbau und Nutzung der Böllberger Mühle als Wasserkraftanlage

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) begrüßt grundsätzlich den Wiederaufbau und die Nutzung der Böllberger Mühle als Wasserkraftanlage. Nach Auffassung des AHA bietet die Böllberger Mühle ein umfassendes Potenzial für eine umwelt-, landschafts- und naturschonende Nutzung für touristische und gastronomische Zwecke sowie zur Erzeugung von Elektroenergie aus Wasser.

Jedoch betrachtet der AHA mit großer Sorge das seit dem Jahre 2012 im Beteiligungsverfahren befindliche Konzept von Vorhabenträger Karl-Josef Thiemeyer für die Wasserkraftanlage (WKA) Böllberger Mühle. Insbesondere sieht der AHA eine nicht unerhebliche Gefahr für den 1,8 ha großen Mühlwerder, welcher sich seit dem Ende der zehnjährigen Nutzung als Station „Junge Touristen“ im Jahre 1990 zunehmend als Hartholzauenwald entwickelt, wozu mehrere ca. 300 jährige Altstieleichen sowie sukzessiver Gehölzaufwuchs -u.a. aus Stieleichen, Gemeine Eschen, Flatter- und Feldulmen bestehend- sowie eines Weichholzauengürtes, welcher sich an Saale und am um 1100 errichteten Mühlgraben, ausbreitet. Diese Bereiche bilden neben der potentiellen Entwicklung eines standortgerechten Saaleauenwaldes, ideale Lebens- und Rückzugsgebiete für zahlreiche Tierarten. Insbesondere auffällig sind häufige bzw. vereinzelte Beobachtungen von Eisvogel, Grünspecht, Graureiher sowie gelegentlich von Beutelmeise und Wasseramsel.

Die bisher vorgelegten Unterlagen des Herrn Thiemeyer weisen massive Eingriffe in den Mühlgraben mit Fällungen der am Ufer wachsenden Weichholzaue und die Beseitigung von Teilen der Nordspitze des Mühlwerders.

Ferner beabsichtigt Herr Thiemeyer die Fischaufstiegsanlage zu Lasten des Mühlwerders zu errichten. Der AHA hat hier alternativ vorgeschlagen den Standort am Westrand des Böllberger Wehres zu prüfen, um eben Eingriffe im Mühlwerder auszuschließen.

Nach Auffassung des AHA sollte stattdessen im Auslaufbereich des Mühlgrabens der Uferbereich als Überströmungsbereich existent bleiben. Eine Öffnung des alten Auslaufes mit Beseitigung des Schlammes aus dem Mühlgraben ist dafür vollkommen ausreichend. Inwieweit Abträge im Nordbereich mit geringem Steilufer entstehen sollte der Fließdynamik überlassen werden. Hinsichtlich des Verbleibs des stark mit Schwermetallen und aromatischen Kohlenwasserstoffen belasteten Schlamms verweigert leider Herr Thiemeyer jegliche Auskunft. Er vertritt die Auffassung dies nur der unteren Boden- und Abfallbehörde erklären zu müssen. Der AHA fordert jedoch schon eine diesbezügliche, allumfassende Transparenz in der Planungsphase. Dazu gehört selbstverständlich auch Angaben zum angedachten Verbleib der stark kontaminierten Schlämme aus dem Mühlgraben zu machen. Die Schaffung einer Kiesbank im Bereich des Mühlgrabens begrüßt der AHA.

Darüber hinaus hatte der AHA die Überlegung eingebracht, den alten Schornstein des Heizhauses soweit zu ertüchtigen, um ihn als Nistgelegenheit für Störche herrichten zu können, welche bisher Herr Thiemeyer leider aus Kostengründe ablehnt. Problematisch sieht der AHA auch, dass die Hochwasser der Jahre 2011 und 2013 nicht angemessen Berücksichtigung finden.

Im Zusammenhang mit dem Schutz für Fische verweist der AHA auf die Anwendung eines Fischschonrechens für Rechen und Rechenreinigungsmaschine, welche von der Uni Kassel, Versuchsanstalt und Prüfstelle für Umwelttechnik und Wasserbau – FischSchonRechen entwickelt und angeboten wird.

Äußert kritisch betrachtet der AHA die angedachten sogenannten Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen auf der Rabeninsel vorzunehmen, welche zum Naturschutzgebiet und Schutzgebiet nach der europäischen Flora-Habitat-Richtlinie „Rabeninsel und Saaleaue bei Böllberg“ gehört. Der AHA hält Abholzungsmaßnahmen von Eschenahorn und Hybridpappeln sowie forstlich geprägte Nachpflanzungen für äußerst ungeeignet der seit vielen Jahren voranschreitenden, naturnaheren Sukzession von klassisch auenwaldtypischen Gehölzen wie z.B. Stieleiche, Gemeine Esche, Feldahorn sowie Flatter- und Feldulme hilfreich zu sein. Eher ist mit massiv störenden Eingriffen und mit Verschlechterungen in der Auenwaldstruktur und –zusammensetzung zu rechnen.

Der AHA sieht daher beim Konzept des Herrn Thiemeyer ungemeinen Nachbesserungsbedarf, um die Erzeugung von Elektroenergie aus Wasser in der WKA in Halle-Böllberg zu Recht als ökologisch, sauber und nachhaltig bezeichnen zu können. Bisher erfüllen die Pläne des Herrn Thiemeyer diesen Anspruch noch nicht vollumfänglich.

Wer Interesse hat noch mehr und tiefgreifender zu den Positionen des AHA zur geplanten Reaktivierung der Wasserkraftanlage Böllberger Mühle – welche der Umwelt- und Naturschutzverein in vier Stellungnahmen vom 22.04.2012, 03.11.2013 und 12.01.2014 hineingeschrieben hat – sowie zu seiner am 03. Juli 1996 dem damaligen Regierungspräsidium Halle und der Stadt Halle (Saale) vorgelegten „Konzeption zum Schutz, Erhalt, Pflege und Betreuung des Mühlwerders in Böllberg“ zu erfahren ist recht herzlich zu folgender ca. vierstündigen Exkursion eingeladen:

Samstag, den 22.02.2014
Winterexkursion zum Holzplatz, zu den Pulverweiden, zur Unteren Aue und zur Rabeninsel
Treff: um 10.00 Uhr Kreuzung Holzplatz/Mansfelder Straße, Ecke früherer Karstadt

Anhang:

Konzeption Mühlwerder Halle NEU

Stellungnahme WKA Böllberger Mühle 03.11.2013

Stellungnahme WKA Böllberger Mühle 03.11.2013 Erwiderung 12.01.2014

Stellungnahme WKA Böllberger Mühle 22.04.2012

Stellungnahme WKA Böllberger Mühle 22.04.2012 Erwiderung 12.01.2014

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »