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AHA fordert naturnahe Entwicklung von Fließgewässern und Gewässerschonstreifen

Immer wieder sorgen Niederschläge, Tauwetter und teilweise gefrorene Böden für ein Ansteigen der Pegel von großen, größeren und kleineren Fließgewässern. Häufig vernachlässigt man nach Auffassung des Arbeitskreises Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) ganz wichtige Faktoren, welche dazu führen, dass der Anstieg der Wasserstände so rasant und umfassend vonstatten geht. Dazu zählen ausgeräumte Landschaften, versiegelte Böden, fehlende Gewässerschonstreifen und Retentionsflächen sowie begradigte und häufig an Ufern und in der Gewässersohle befestigte Fließgewässer. Daher hält es der AHA für dringend geboten, den Fließgewässern naturnahe Entwicklungen zu ermöglichen, wozu die Möglichkeit der Mäandrierung, die Schaffung von mindestens 10 m breiten Gewässerschonstreifen entlang beider Ufer, verstärkte Schaffung von Möglichkeiten zur Wieder- bzw. Neuentstehung von Gehölzflächen in der ausgeräumten Agrarlandschaft sowie eine vielfältige Fruchtfolge im Ackerbau, welche auch tier- und bodenfreundliche Kulturen wie z.B. Luzerne, Phacelia, Lupine und Landsberger Gemenge, bestehend aus Zottelwicke (Vicia villosa), Inkarnatklee (Trifolium incarnátum) und Welschem Weidelgras (Lolium multiflorum), einbezieht. Derartige Maßnahmen verhindern auch die wind- und wasserbedingte Bodenerosion und der damit verbundenen Einträge von häufig mehr oder minder stark nährstoff- und pestizidbelasteten Böden in die Gewässer. Einhergehend müssen solche Maßnahmen mit der Schaffung von Retentionsflächen, der Beseitigung von Verbauungen in und am Gewässer sowie die Unterstützung der Mäandrierung durch den Einsatz von Störsteinen oder –hölzern sowie z.B. des Belassens von Ästen, Laub und Zweigen im Gewässerbett.

In den Ortschaften selbst gilt es verstärkt zu prüfen, inwieweit eine Entfernung von Verbauungen aus dem Ufer- und Sohlbereich möglich und umsetzbar ist, Verunreinigungen mit Abwässern und Abfällen verhindert und beseitigt sowie Durchlässe erweitert und Verrohrungen entfernt werden können.

Die immer auftretenden Forderungen, dass Fließgewässer von „Verschmutzungen“ wie Laub, alten Zweigen und Schlamm zu beräumen sind, zeugen von wenigen oder gar nicht vorhanden Sach- und Fachverstand über die obengenannten Ursachen und Auswirkungen sowie aber auch zu dem was zur Entwicklung naturnaher Fließgewässer dazugehört. Nach Auffassung des AHA sollten sich u.a. Landkreise, Stadtkreise und Gemeinde eher dafür einsetzen, dass Fließgewässer nicht vermüllt, bestehende Vermüllungen beseitigt, Gewässerschonstreifen von mindestens 10 m gesichert bzw. eingerichtet, Abwässereinträge verhindert und unterbunden sowie Verbauungen im Sohl- und Uferbereich unterlassen und zurückgebaut werden.

Der AHA ist bereit im Rahmen seiner ehrenamtlichen Arbeit an derartigen Maßnahmen konzeptionell und praktisch mitzuwirken und ruft daher auch die interessierte Bevölkerung zur intensiven Mitarbeit auf. Wer Interesse daran hat, kann sich an folgende Anschriften wenden:

I. Sitz des Vereins:
Arbeitskreis Hallesche Auenwälder
zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)

Große Klausstraße 11
06108 Halle (Saale)
Tel.: 0345 – 2002746
Fax.: 01805-684 308 363
E-Mail AHA: aha_halle@yahoo.de
E-Mail UBM: ubh2004@yahoo.de
Internet: http://www.aha-halle.de

II. Ortsgruppe Merseburg/Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“:
Arbeitskreis Hallesche Auenwälder
zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)
Weiße Mauer 33
06217 Merseburg
Tel.: 0176 – 52562945
E-Mail AHA: aha_halle@yahoo.de
E-Mail UBM: ubh2004@yahoo.de
Internet: http://www.aha-halle.de

III. Ortsgruppe Bitterfeld-Wolfen
Arbeitskreis Hallesche Auenwälder
zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)
über Stadt Bitterfeld-Wolfen, Ortsteil Bitterfeld
im historischen Rathaus
Markt 07, Büro in der Tourismusinformation
06749 Bitterfeld-Wolfen
Tel.: 0173 – 9917836
E-Mail AHA: aha_halle@yahoo.de
Internet: http://www.aha-halle.de

IV. Ortsgruppe Dessau – Rosslau
Arbeitskreis Hallesche Auenwälder
zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)
E-Mail AHA: aha_halle@yahoo.de
Internet: http://www.aha-halle.de

V. Regionalgruppe Wettin-Könnern-Bernburg
Arbeitskreis Hallesche Auenwälder
zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)
in attac-Villa Könnern
Bahnhofstraße 06
06420 Könnern (Saale)
Tel.: 034691/52435
E-Mail AHA: aha_halle@yahoo.de
Internet: http://www.aha-halle.de

VI. Ortsgruppe Gatersleben

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder
zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)
Schmiedestraße 1
06466 Gatersleben
E-Mail AHA: aha_halle@yahoo.de
Internet: http://www.aha-halle.de

VII. Regionalgruppe Leipzig und Umland
Arbeitskreis Hallesche Auenwälder
zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)
Otto-Adam-Straße 14
04157 Leipzig
E-Mail AHA: aha_halle@yahoo.de
Internet: http://www.aha-halle.de

VIII. Regionalgruppe Torgau und Umland
Arbeitskreis Hallesche Auenwälder
zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)
E-Mail AHA: aha_halle@yahoo.de
Internet: http://www.aha-halle.de

IX. Regionalgruppe Weimar & Weimarer Land
Arbeitskreis Hallesche Auenwälder
zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)
E-Mail AHA: aha_halle@yahoo.de
Internet: http://www.aha-halle.de

AHA hält Schutz, Entwicklung und Betreuung der Fluss- und Auenlandschaft der Holtemme für dringend geboten

Bekanntlich bilden Fluss- und Auenlandschaften eine wichtige Einheit. Beide stehen in einer engen und sehr vielfältigen Wechselbeziehung zueinander. Die Auenlandschaften dienen den Flüssen als Ausbreitungsraum für Hochwasser und versorgen sie somit mit Wasser, Sedimenten und z.B. als Schwemmgut herangetragenes neues genetisches Material aus Tieren und Pflanzen. Im Umkehrschluss fungieren die Auenlandschaften als „Reinigungskraft“ für die Flüsse, indem beispielsweise Auenwälder das abgebremste Wasser von Sedimenten „befreien“ sowie Schwemmgut „herauskämmt“.
Diese langzeitige Wechselbeziehung hat somit eine der arten- und strukturreichsten Naturlandschaften der gemäßigten Zonen hervorgebracht, welche zahlreichen Tier- und Pflanzenarten Lebens- und Rückzugsraum bietet. Darüber hinaus trägt diese intensive Wechselbeziehung zur Verbesserung des Landschafts- und Ortsbildes urbaner Gebiete bei und sorgt als Kalt- und Frischluftentstehungsgebiet und –korridor für eine nachhaltige Verbesserung des Klimas. Weiterlesen

AHA fordert Schutz der Fluss- und Auenlandschaften in der Stadt Halle (Saale) und Stopp von Plänen der Schiffbarmachung der Wilden Saale

Bekanntlich bilden Fluss- und Auenlandschaften eine wichtige Einheit. Beide stehen in einer engen und sehr vielfältigen Wechselbeziehung zueinander. Die Auenlandschaften dienen den Flüssen als Ausbreitungsraum für Hochwasser und versorgen sie somit mit Wasser, Sedimenten und z.B. als Schwemmgut herangetragenes neues genetisches Material aus Tieren und Pflanzen. Im Umkehrschluss fungieren die Auenlandschaften als „Reinigungskraft“ für die Flüsse, indem beispielsweise Auenwälder das abgebremste Wasser von Sedimenten „befreien“ sowie Schwemmgut „herauskämmt“.
Diese langzeitige Wechselbeziehung hat somit eine der arten- und strukturreichsten Naturlandschaften der gemäßigten Zonen hervorgebracht, welche zahlreichen Tier- und Pflanzenarten Lebens- und Rückzugsraum bietet. Darüber hinaus trägt diese intensive Wechselbeziehung zur Verbesserung des Landschafts- und Ortsbildes urbaner Gebiete bei und sorgt als Kalt- und Frischluftentstehungsgebiet und –korridor für eine nachhaltige Verbesserung des Klimas. Weiterlesen

Initiative „Pro Baum“ und AHA halten Konzepte zum Umgang mit Hochwasser entlang der Saale und Stopp der Massenabholzungen für erforderlich

Mit fortgesetztem großem Interesse verfolgen die Initiative „Pro Baum“ und der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) weiter die Medienberichte zu Plänen des Landes Sachsen-Anhalt zur Errichtung einer „Schutzwand“ an der Ostseite des Gimritzer Damms aufgenommen.

Offenbar war der Auslöser der Planungen der Beschluss des 2. Senats des Oberverwaltungsgerichtes des Landes Sachsen-Anhalt vom 18.05.2015, Aktenzeichen: 2 M 33/15, welcher den Beschluss des Verwaltungsgerichtes Halle vom 03.03.2015, Aktenzeichen: 4 B 14/15 HAL zur Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Klage der Antragstellerin gegen die Plangenehmigung des Landesverwaltungsamtes des Landes Sachsen-Anhalt vom 19.11.2014 für den Bau einer als Hochwasserschutzanlage Gimritzer Damm (Saale) deklarierten gesamt 1.500 m langen, drei Meter hohen und 30 m breiten Deiches im Bereich des Sandangers und der Halle-Saale-Schleife bestätigt hat. Weiterlesen

Die Dölauer Heide ist ein zu schützender Erholungswald

Unter dem obengenannten Motto fanden sich mehrere Mitglieder und Freunde der Bürgerinitiative Heideweg, des Arbeitskreises Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) und der Initiative „Pro Baum“ an einem typischen Apriltag mit abwechselnden klaren Sonnenschein, stärkerem Wind und Schneeschauern am 19.04.2017 zusammen. Folgende Ausgangssituation war der Anlass der Frühjahrsexkursion durch die Dölauer Heide ab der früheren „Knolls Hütte“ bis zum Heideweg, Zitat:

„Bekanntlich ist das 740 große Landschaftsschutzgebiet „Dölauer Heide“ eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete in der näheren Umgebung der Stadt Halle (Saale). Zusammen mit der Saaleaue stellt die Dölauer Heide ein wichtiges Vernetzungswerk für die Entwicklung von Biotop-Verbundsystemen dar. Sie erfüllt vielfältige ökologische Funktionen, zum Beispiel für die Lufthygiene, und schafft günstige Lebensräume für Pflanzen und Tiere. Dies drückt sich u.a. auch in dem 62 ha großen Naturschutzgebiet Bischofswiese und in dem an die Dölauer Heide angrenzenden 16 ha großen Naturschutzgebiet Lintbusch aus. Ferner ist die Dölauer Heide ein sehr bedeutsames Naherholungsgebiet für die Menschen der Region.

Jedoch finden immer wieder massive Abholzungen in der Dölauer Heide statt, welche sich u.a. in dem Waldgebiet zwischen Waldkater und Kolkturmberg manifestieren und selbst zu umfassenden Eingriffen in das 62 ha große Naturschutzgebiet Bischofswiese geführt haben. Nicht nur der Verlust von Gehölzen wie Eichen und Waldkiefern sowie die Zerstörung von Gehölzstrukturen beeinträchtigen das Naturschutzgebiet, sondern auch der Einsatz schwerer Räumtechnik.

Mit dem Bebauungsplan Nr. 162 „Dölau, Wohngebiet am Heideweg“, bei dem auf einer Fläche von ca. 0,8 ha in 6 Mehrfamilienhäusern 39 Mietwohnungen und eine Arztpraxis sowie eine Tiefgarage entstehen sollen, besteht außerdem die dringende Gefahr, dass ein weiterer Verbindungskorridor der Dölauer Heide nach „außen“, ganz konkret zum Hechtgraben, verloren geht. Neben der Einschränkung des Austausches von Kalt- und Frischluft, verliert der Hechtgraben Aue, welche als Überflutungs- und Entwicklungsraum für Fauna und Flora dienen sollte.
Abgesehen davon, dass eine derartige Wohnbebauung keinesfalls dem Ortsbild von Halle-Dölau entspricht und zudem den Ziel- und Quellverkehr mit Motorisiertem Individualverkehr verstärkten dürfte.“

Zitat Ende

1-Halle-Dölau-Heideweg-Blick nach Osten

1-Halle-Dölau-Heideweg-Blick nach Osten

Nach der Begrüßung und Einführung zum Thema begaben sich die Exkursionsteilnehmerinnen und Exkursionsteilnehmer entlang des Hallweges in die Dölauer Heide. Bereits hier waren deutliche Folgen der punktuellen bis flächendeckenden Abholzungen zu erkennen. Dies manifestierte sich durch große, übermannsgroße und kleinere Holzstapel entlang der Wege, deutlich erkennbare Fahrspuren eines Harvesters im Wald und angrenzenden Wanderwegen sowie mehr oder minder stark beschädigte Gehölze im Bestand. Die Exkursionsteilnehmerinnen und Exkursionsteilnehmer ermittelten, dass zwar vorrangig die Waldkiefer den Fällungen zum Opfer fielen, aber auch Hainbuche, Birke, Traubeneiche, Winterlinde, Robinie und Roteiche von den Fällungen betroffen waren. Exkursionsteilnehmer und Exkursionsteilnehmer berichteten, dass man bereits umfassend Holzstämme abtransportiert hatte. Wie die Exkursionsteilnehmerinnen und Exkursionsteilnehmer mit großem Entsetzen feststellen mussten, hat nicht nur der Wald massiven Schaden genommen, sondern womöglich auch ein Steinkistengrab an der Ecke Sandbergweg/Schwedenweg. Hier hatte man eine Rückegasse eingerichtet und mit schwerer Räumtechnik das archäologische Denkmal überfahren.

Im Rahmen der Exkursion erläuterten die anwesenden Exkursionsteilnehmerinnen und Exkursionsteilnehmer auch die Ausgangssituation, dass vor den menschlichen Eingriffen die Dölauer Heide von einen winterlindenreichen Traubeneichen-Hainbuchenwald- Bestand geprägt war, welcher typisch ist für einen Standort auf wasserdurchlässigem Lockergestein mit vereinzelten tonigen, wasserundurchlässigen Schichten (z.B. Herthateich und Rehteich) im Regenschatten des Harzes. Davon sind jedoch nur noch Restbestände erhalten. Heute überwiegen zu 60 Prozent Kiefern und Eichen (28 Prozent). Auf Buche, Birke, Linde, Ahorn und Esche verteilt sich der Rest. Zwei Drittel des Baumbestands sind älter als 80 Jahre. Diese Entwicklung war einer jahrzehntelangen intensiven, schnellen und umfassenden Holzgewinnung seit etwa 1850 geschuldet. Dieser Prozess scheint erneut Oberhand zu gewinnen. Im Rahmen von zahlreichen Diskussionen wogen die Exkursionsteilnehmerinnen und Exkursionsteilnehmer das Für und Wider forstwirtschaftlicher Eingriffe miteinander ab.

2-Halle-Dölau-Heideweg-Blick nach Osten

2-Halle-Dölau-Heideweg-Blick nach Osten

Letztendlich vertraten der weitüberwiegende Teil der Exkursionsteilnehmerinnen und Exkursionsteilnehmer die Auffassung, dass die Vegetation der Dölauer Heide eine naturnahere Entwicklung in Richtung eines standorttypischen winterlindenreichen Traubeneichen-Hainbuchenwaldes erfahren sollte. Dies ist möglich, wenn die Dölauer Heide immer mehr einer sukzessiven Entwicklung überlassen wird und Bewirtschaftungsmaßnahmen sich immer mehr auf die Freihaltung von Wegen und Plätzen sowie der damit verbundenen Gefahrenabwehr beschränken. Daher halten die Exkursionsteilnehmerinnen und Exkursionsteilnehmer weiterhin die fortgesetzten und massiven flächendeckenden und punktuell größeren Abholzungen in der Dölauer Heide für vollkommen ungeeignet, um eine Umwandlung des Waldes herbeizuführen. So haben beispielsweise Abholzungen im Bereich des Harzklubstiegs sowie südwestlich des Kellerberges zu massiven Störungen des Gehölzbestandes, Beeinträchtigungen der Wege sowie zu Vernichtungen wichtiger Lebensräume von Tieren geführt. In diesem Bereich kommt noch u.a. hinzu, dass hier der nach Anhang II und IV der europäischen Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Richtlinie besonders geschützte Eremit (Osmoderma eremita) – auch Juchtenkäfer genannt – siedelt. Wegen der geringen Ausbreitungsfähigkeit des Käfers ist ein ständiges Angebot weiterer nachwachsender Brutbäume unterschiedlichen Alters in der Umgebung für eine nachhaltige Sicherung des Vorkommens zwingend notwendig. Diese Notwendigkeit scheint offensichtlich im Gebiet zwischen dem Südrand der Dölauer Heide und dem Harzklubstieg nicht die ausreichende und erforderliche Beachtung zu finden.

Darüber hinaus stellten die Exkursionsteilnehmerinnen und Exkursionsteilnehmer fest, dass u.a. zahlreiche Stämme in aufgestapelten Holzhaufen Hohlräume aufweisen, welche nunmehr als Lebens- und Rückzugsraum für zahlreiche Tierarten verlorengegangen sind. Mit großer Sorge betrachtet der AHA nunmehr u.a. umfassende Vorbereitungen zu offenbar flächendeckenden und massiven Abholzungen im Bereich ab Südwesten in Angrenzung an das Naturschutz- und FFH-Gebiet Lintbusch stattfinden. Neben der Vernichtung von wertvollem Lebens- und Rückzugsraum sowie umfassenden Störungen der Waldstrukturen, behindern diese Arbeiten den sukzessiven standortgerechten Jungaufwuchs. Gerade unter dem Dach größerer lichter Gehölze, wie der Waldkiefer und der Pappel, ist oft eine Junggehölzentwicklung sehr gut möglich. Insbesondere Stiel- und Traubeneichen mögen im Jungstadium einen derartigen halbschattigen Zustand. Die Exkursionsteilnehmerinnen und Exkursionsteilnehmer hatten in dem Zusammenhang mit großem Unverständnis die gegen massiven Abholzungen in der Dölauer Heide wahrgenommen, welche sich u.a. in dem Waldgebiet zwischen Waldkater und Kolkturmberg manifestieren und selbst zu umfassenden Eingriffen in das 62 ha große Naturschutzgebiet Bischofswiese geführt haben. Hier führt offenkundig die Zellstoff Stendal Holz GmbH Massenabholzungen durch. Nicht nur der Verlust von Gehölzen wie Eichen und Waldkiefern sowie die Zerstörung von Gehölzstrukturen beeinträchtigen das Naturschutzgebiet, sondern auch der Einsatz schwerer Räumtechnik. Dieser Einsatz der schweren Räumtechnik hat zu gewaltigen Bodenverdichtungen und bis zu 60 cm tiefen Fahrrinnen geführt. Ähnliche Bilder stellen sich auch in anderen Abholzungsgebieten inder Dölauer Heide. Zudem beeinträchtigen diese Abholzungen die Widerstandsfähigkeit des verbliebenen Waldbestandes gegenüber Stürmen und befördern die Entstehung weiterer Trampelpfade.

3-Halle-Dölau-Heideweg-Blick nach Osten

3-Halle-Dölau-Heideweg-Blick nach Osten

Die meisten Exkursionsteilnehmerinnen und Exkursionsteilnehmer fordern daher den sofortigen Stopp der Massenabholzungen und Bestrafung der Verantwortlichen für diese Umweltvergehen.

Ferner bekräftigen die Exkursionsteilnehmerinnen und Exkursionsteilnehmer eine vom der AHA seine mehrfach vorgetragene Forderung, dass die Dölauer Heide endlich als Gebiet des Landschafts- und Naturschutzes, einer darauf abgestimmten Naherholung sowie Ort der Bildung zu Natur, Umwelt, Archäologie und Geschichte, als Schutzgebiet zu betrachten ist und sämtliche intensiv betriebene Waldwirtschaft mit Beteiligung an Holzauktionen und Verkäufen zu beenden sind !

Im Rahmen der Exkursion erläuterte der AHA, dass er u.a. der Stadt Halle (Saale) umfassende Vorschläge für eine Neustrukturierung des 1932 entstandenen Naturlehrpfades vorgelegt und zudem angeregt ein neues Wegekonzept zu entwickeln. Der AHA fordert, endlich gemeinsam mit der Bevölkerung der Stadt Halle (Saale) sowie der direkt angrenzenden Saalekreisgemeinde Salzatal und ihren Vereinen, Verbänden und Initiativen die Basis für eine Entwicklung eines naturnaheren, arten- und strukturreichen Wald mit einem natur- und umweltschonenden Tourismus zu schaffen. Dazu gehören zuerst der sofortige und unverzügliche Stopp aller Abholzungen sowie die Erstellung einer aktuellen, fachlich-wissenschaftlichen und zusammenfassenden Schutz- und Entwicklungskonzeption für die Dölauer Heide.

Auf Grund der eingangs geschilderten geologischen Eingangssituation haben auch der Schutz, der Erhalt und die Betreuung der in den tonigen, wasserundurchlässigen Schichten bestehenden Feuchtgebiete eine sehr wichtige Bedeutung. Während der in der Regel dauerfeuchte Rehteich seine Speisung durch den Langen Berg und den Kellerberg erhält, nimmt der Herthateich das Niederschlagswasser auf. Daher gilt es auf mindestens zwei Dinge zu achten: Erstens gilt es unbedingt alle Maßnahmen zu beenden bzw. zu unterlassen, welches das Wasser aus der Dölauer Heide abzieht und zweitens, welche eine Schädigung der Tonlinsen verursacht. Dazu gehören Bodenarbeiten aller Art. Genau das ist offenbar mit Beginn im Januar 2016 mit dem Feuchtgebiet und Weiher am Harzklubstieg geschehen.

Zum Abschluss der Exkursion fanden sich die Exkursionsteilnehmerinnen und Exkursionsteilnehmer an der Ecke Heideweg/Am Waldrand ein. Die Exkursionsteilnehmerinnen und Exkursionsteilnehmer waren sich einig, dass die Dölauer Heide für einen nachhaltigen Schutz, ein umfassenden Biotop- und Grünverbund in das Umland benötigt, wozu zum Beispiel das Naturschutzgebiet Brandberge sowie die Auenlandschaften von Saale, Saugraben und Hechtgraben gehören. Somit können sich arten- und strukturreiche, zusammenhängende Landschafts- und Naturräume entwickeln, welche zahlreichen Tier- und Pflanzenarten als Lebensräume dienen können. Daher halten die Exkursionsteilnehmerinnen und Exkursionsteilnehmer es für dringend geboten derartige Verbindungsräume, welche auch der Kalt- und Frischluftentstehung sowie deren Transportes dienen, nicht nur zu schützen und zu erhalten, sondern noch weiter zu entwickeln.

Mit dem Bebauungsplan Nr. 162 „Dölau, Wohngebiet am Heideweg“, bei dem auf einer Fläche von ca. 0,8 ha in 6 Mehrfamilienhäusern 39 Mietwohnungen und eine Arztpraxis sowie eine Tiefgarage entstehen sollen, besteht die dringende Gefahr, dass ein weiterer Verbindungskorridor der Dölauer Heide nach „außen“, ganz konkret zum Hechtgraben, verloren geht. Neben der Einschränkung des Austausches von Kalt- und Frischluft, verliert der Hechtgraben Aue, welche als Überflutungs- und Entwicklungsraum für Fauna und Flora dienen sollte. Mitglieder der Bürgerinitiative Heideweg erörterten zudem, dass angedachte Baumaßnahmen zur Tiefgarage mitten in den Zuflussbereichen zum Hechtgraben erfolgen sollen. Neben Rückstauwirkungen, ist dabei mit nicht einkalkulierbaren Veränderungen der Strömumgsverhältnissen zu rechnen. Somit besteht die Gefahr, dass bestehende Gebäude mit zusätzlich anströmenden Wasser zu rechnen haben.

Abgesehen davon, dass eine derartige Wohnbebauung keinesfalls dem Ortsbild von Halle-Dölau entspricht und zudem den Ziel- und Quellverkehr mit Motorisiertem Individualverkehr verstärkten dürfte.

Es ist zudem für die Exkursionsteilnehmerinnen und Exkursionsteilnehmer vollkommen unverständlich, dass die GWG Wohnraum in Halle-Neustadt beseitigt hat und darauf orientiert weiteren Wohnraum abzubauen, aber hier neuen Wohnraum aus dem Boden stampfen möchte. Zudem sehen die Exkursionsteilnehmerinnen und Exkursionsteilnehmer unzulässige Verquickungen von Interessen zwischen dem Oberbürgermeister der Stadt Halle (Saale) sowie des halleschen Stadtrates und der GWG. Immerhin sitzen Stadträte und Dr. Bernd Wiegand im Aufsichtsrat der GWG. Insofern ist eine erforderliche unparteiische Wahrnehmung der Funktion der Planungsbehörde durch Halles Stadtrat und Verwaltung ernsthaft zu bezweifeln. Mit der Beseitigung des denkmalgeschützten Schlafplatzes Heideschlösschen für zahlreiche Fledermäuse begann man vollendete Tatsachen schaffen zu wollen.

4-Halle-Dölau-Heideweg-Blick nach Osten

4-Halle-Dölau-Heideweg-Blick nach Osten

Die Exkursionsteilnehmerinnen und Exkursionsteilnehmer halten es aus Gründen des Schutzes von Natur, Umwelt, Landschaft und Ortsbild für dringend geboten den Bebauungsplan Nr. 162 „Dölau, Wohngebiet am Heideweg“ einzustellen und diese Fläche als Entwicklungsraum der Aue des Hechtgrabens und Verbindungskorridor zur Dölauer Heide zu sichern und zu schützen sowie entwickeln zu lassen.

Der gegenwärtigen Bebauungsplan Nr. 162 „Dölau, Wohngebiet am Heideweg“ – Abwägungsbeschluss- vom 25.07.2016 Bebauungsplan Nr. 162 „Dölau, Wohngebiet am Heideweg“ – Satzungsbeschluss- vom 18.08.2016 ignorieren die in den meisten der 582 Stellungnahmen vorgetragenen Bedenken und Hinweise. Dabei beruft man sich u.a. auf eine Stellungnahme zur hydrogeologischen Situation am Standort Heideweg Nr. 2, Halle (Saale) vom 09.02.2016, welche man beispielsweise auf Seite 30 der Stadt Halle (Saale) Bebauungsplan Nr. 162 „Dölau, Wohngebiet am Heideweg“ Abwägung, Anlage 1 vom 21.06.2016 zu einer „gutachterlichen Stellungnahme“ hochstilisiert. Im Übrigen müssten schon allein die Ausführungen des Umweltberichtes des Landschaftsbüros Haselbach vom 27.05.2016 zum Verzicht des Vorhabens führen. Nachdem der hallesche Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand und seine Verwaltung undemokratisch sowie in bekannter ignoranter Herangehensweise gegen den Schutz, Erhalt und Entwicklung von Umwelt, Natur und Landschaftsschutz agieren sowie Interessenverquickung zwischen der GWG und ihrer 100{742476d910061147bacb9f2d1e63afebae5c969212eff52eb4ea03554537fa31}igen Gesellschafterin Stadt Halle (Saale) bestehen, fordern Exkursionsteilnehmerinnen und Exkursionsteilnehmer die Mitglieder von Halles Stadtrat auf die Planungen zu dem Vorhaben zu beenden. Die Exkursionsteilnehmerinnen und Exkursionsteilnehmer schlagen stattdessen vor das Gebiet als sukzessiven Biotop- und Grünverbundraum weiter entwickeln zu lassen. Zum Abschluss der Protestexkursion vereinbarten die Exkursionsteilnehmerinnen und Exkursionsteilnehmer weitere Aktivitäten zum Schutz, Erhalt und Entwicklung des Gesamtgebietes der Dölauer Heide und der angrenzenden Gebiete fortzusetzen bzw. zu verstärken.

Nunmehr beabsichtigt die GWG vollendete Tatsachen zu schaffen, indem sie nunmehr die Bäume auf der sehr umstrittenen Baufläche fällen lässt. Nach Ansicht des Arbeitskreises Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) und der Initiative „Pro Baum“ stellen diese Massenfällungen einen unverantwortlichen Eingriff in Natur, Umwelt und Siedlungsstruktur dar. Beide Organisationen sind sich sicher, dass weder Teile der Politik und ihrer Verwaltung der Stadt Halle (Saale) noch ihre hundertprozentige Tochter GWG sich ihrer Verantwortung zum Schutz, zum Erhalt und zur Entwicklung von Umwelt, Natur und Landschaft bewusst sind bzw. gar nicht bewusst sein möchten ! Diese unverantwortlichen Fällungen reihen sich in andere zerstörerische Aktivitäten an Umwelt, Natur und Landschaft in der Stadt Halle (Saale) ein, wozu die erfolgten Zerstörungen am Hufeisensee und im Gebiet Gesundbrunnen, die geplanten massiven Eingriffe in und an der Wilden Saale sowie die Fällungen am Gimritzer Damm, in der Delitzscher Straße, in Fiete-Schulze-Straße/Otto-Stomps-Straße und im Böllberger Weg gehören. Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) und die Initiative „Pro Baum“ teilen seit Langem die Einschätzung, dass die momentan Verantwortlichen der Stadt Halle (Saale) nicht mehr tragbar sind und dringend Konsequenzen erforderlich sind. Ein Warten auf die Ergebnisse der Kommunalwahlen und der Wahl einer Oberbürgermeisterin/ eines Oberbürgermeisters im Jahr 2019 ist nach Ansicht beider Organisationen viel zu lang.

Dazu ist aber massives bürgerschaftliches Engagement dringend erforderlich. Beide Organisationen rufen daher alle Interessenten zur Mitwirkung auf. Wer mehr erfahren möchte bzw. den Entschluss gefasst mitzuwirken, nutze bitte an folgende Kontaktmöglichkeiten:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder
zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)

Große Klausstraße 11
06108 Halle (Saale)
Tel.: 0345 – 2002746
Fax.: 01805-684 308 363
E-Mail: aha_halle@yahoo.de
Internet: http://www.aha-halle.de

Initiative „Pro Baum“ trifft sich

Am Montag, den 18.12.2017 findet mit dem 153., das zwölfte und letzte Treffen der Initiative „Pro Baum“ im Jahr 2017 statt. Bei dem Treffen gilt es über Maßnahmen und Aktivitäten zum Schutz und Erhalt der Gehölze zu beraten.

Bei dem Treffen steht weiterhin thematisch mit an erster Stelle die beabsichtigte Umge-staltung der Thomasiusstraße mit Pflanzung von 61 Bäumen nach dem voraussichtli-chen Ende der Bauarbeiten im Juni 2018.

Ebenfalls zählt ganz akut dazu, die vom Oberbürgermeister der Stadt Halle (Saale) Dr. Bernd Wiegand am 12.07.2013 veranlassten, vom Landesverwaltungsamt Sachsen-An-halt, genehmigten und nunmehr im Eilverfahren erst einmal vom Oberverwaltungsge-richt des Landes Sachsen-Anhalt in Magdeburg gestoppten Abholzungs- und Baumaß-nahmen für einen neuen Deich zwischen Gimritzer Damm und Wilder Saale zu thema-tisieren. Dabei gilt es mit Sorge die vom Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Was-serwirtschaft Sachsen-Anhalt vorangetriebenen Planungen für den obengenannten Deich zu betrachten.

Ferner ist vorgesehen, in Anknüpfung an die gemeinsamen Protestexkursionen von Ini-tiative „Pro Baum“ und Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) am 29.09.2015 zum Hufeisensee sowie am 21.10.2015 und 31.10.2016 zum Gimritzer Damm und der Heideallee weitere Aktivitäten auszuloten. Insbesondere im Hinblick der begonnenen Abholzungen, um die Straßenausweitung fortzusetzen.

Ebenso zählt die angedachte, überdimensionale Wohnbebauung der GWG im Bereich des Geländes des nunmehr beseitigten Heideschlösschens in Halle – Dölau und der massiven Bedrohung des Gehölzbestandes vor Ort sowie des Biotop- und Grünverbun-des zwischen Dölauer Heide, Hechtgrabenaue und Umland. Hier gilt es mit der Bürger-initiative zusammen zu wirken. Auch hier haben bereits massive Abholzungen begon-nen.

Darüber hinaus stellt einen weiteren Beratungsschwerpunkt die Entwicklung und Ge-staltung der Landsberger Straße nach ökologischen sowie kulturell-künstlerischen As-pekten dar. In dem Blickwinkel betrachtet trifft das auch auf das angrenzende Gelände des früheren Schlachthofes zu.

Die Initiative „Pro Baum“ und der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) hatten bereits mehrfach ihre sehr großer Sorge bezüglich der aktuellen Pläne zum Umbau des Gimritzer Dammes zwischen Rennbahnkreuz und Heideallee, des Abschnittes der Heideallee bis zur Kreuzung mit der Walter-Hülse-Straße und dem Weinbergweg sowie deren Umbau zum Kreisel ausgedrückt. Mit den der Öffentlichkeit vorliegenden großzügigen Verkehrsplanungen, gehen im Falle der Umsetzung, massive Zerstörungen und Beschädigungen von sehr wichtigen Gehölz- und Wiesenbeständen einher. So beabsichtigt man den Gehölzbestand südlich bzw. südwestlich des gesamten Gimritzer Dammes, insbesondere zwischen Zur Saaleaue und Übergang zur Heideallee, komplett zu zerstören. Der Gehölzbestand nördlich bzw. nordöstlich des Gimritzer Damm im Übergangsbereich zur Heideallee und im Bereich der Einmündung der Halle- Saale-Schleife ist ebenfalls massiv von der Säge bedroht. Der weitere Knackpunkt bildet der geplante Kreisel im Kreuzungsbereich von Heideallee, Walter-Hülse-Straße und dem Weinbergweg. Hier sehen die Planungen alleine für den Umbau und im direkten Anschlussbereich in Heideallee und Brandbergweg die Vernichtung von mindestens 27 Bäumen vor. Hierzu gilt es unbedingt zu beraten und das künftige Vorgehen abzustimmen. Ferner gilt es sich mit der gemeinsamen Forderung von Initiative „Pro Baum“ und AHA zum Schutz von Umwelt, Natur und Landschaft zu künftigen Durchführungen von Laternenfesten zu befassen.

Ebenso akut ist das Thema der flächendeckenden, massiven Massenabholzungen im Gesamtgebiet der Stadt Halle (Saale), z.B. in den Klausbergen, am Steintor, in Halle – Neustadt und im Bereich der Freiimfelder Straße.

Weitere Themenschwerpunkte bilden u.a. die laufenden Abholzungen und Bauarbeiten am Steintor und im Böllberger Weg sowie die Entwicklungen in der Gartenstadt Gesundbrunnen und im Pestalozzipark, die Aktivitäten zum Solbad und Park Wittekind, Aktivitäten im Medizinerviertel, in der Landsberger Straße und im Gelände des früheren Schlachthofes, Möglichkeiten der Optimierung der Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit, die weitere Erfassung von möglichen Standorten von Straßenbäumen sowie die allgemeine Entwicklung des Gehölzschutzes in der Stadt Halle (Saale). Ebenso steht die Veranstaltungsplanung für das Jahr 2018 auf der Tagesordnung.

Ferner gilt darüber zu beraten, welche Verbesserung zur Vorbereitung und Durchführung des halleschen Laternenfestes erforderlich sind, um den Schutz von Umwelt, Natur und Landschaft korrekt und verantwortungsvoll gewährleisten zu können. Darüber hinaus ist die angedachte Förderung der Fassadenbegrünung in der Stadt Halle (Saale) durch Politik und Verwaltung ein sehr wichtiges Beratungsthema.

Das Treffen der Initiative „Pro Baum“ am 18.12.2017 beginnt 19.00 Uhr und der Veranstaltungsort ist der Versammlungsraum des Reformhauses Halle in der Großen Klausstraße 11 in 06108 Halle (Saale).

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