Autor: aha-dietmar (Seite 143 von 363)

Entlang der Bode zwischen Thale und Quedlinburg

Text: Angela Ernst

Am 7. Mai 2022 bei bestem Wetter machten sich Jürgen aus Thale und ich als Neuling im AHA auf den Weg.

Leider sind an diesem Tag einige Züge ausgefallen, so dass wir nur zu zweit losliefen.

Am Freitag hatte eine Anzeige in der MZ auf die Exkursion hingewiesen.

Jürgen bat, als ortskundiger Einheimischer die Führung zu übernehmen, was ich auch dankbar annahm.

Über das Gelände des ehemaligen Eisenhüttenwerkes ging es immer an der Bode entlang in Richtung Quedlinburg.

Zuerst beeindruckte mich eine etwa 1 km lange Weißdornhecke, entlang einer Straße hinter der blühender Bärlauch seinen unverkennbaren Geruch verbreitete und alte Kastanien, Buchen und Erlen die Bode zum Teil verdeckten. Man sagt ja Weißdorn ist dichter als Lorbeer und noch wehrhafter als die Stechpalme. In ihr brütet oft der Neuntöter, da er wunderbar an den Dornen seine Insekten zur Nahrung aufspießen kann.

Ein Teil vom Wasser der Bode wurde, durch die von meinem Begleiter als Mühlgräben bezeichnete Bäche, umgeleitet, um einige km später wieder in die Bode zu fließen. So existiert noch eine funktionstüchtige Getreidemühle, wo im angrenzenden Bioladen Mehl und Produkte aus biologischem Anbau verkauft werden.

Auf der ganzen Wanderung war die Bode bis an die Ufer von Bäumen umsäumt. Im Stadtgebiet gab es, bei wenig Wasser entstehenden, kleinen Inseln, Abholzungen. Auch an einer alten Schule in Ufernähe kam es zu Fällungen. Weshalb, konnte mein Wanderpartner nicht erklären.

Nach Überqueren der Bode, erreichten wir das Kloster Wendhusen. Es ist das älteste Kloster auf dem Gebiet des heutigen Sachsen-Anhalt und ältestes Kanonissenstift in den neuen Bundesländern. 2007 wurde das Kloster von der Nordharzer Altertumsgesellschaft übernommen.

Wir hatten das große Glück, Übungen zu einem Mittelalter Spektakel beizuwohnen. Mein Begleiter durfte unter fachmännischer Anleitung Hand anlegen.

Nach dieser kurzen Pause ging es weiter zum Weiberbrunnen. Das Wasser hat so gute Qualität, dass viele Anwohner und Gäste der Stadt Thale es als Trinkwasser benutzen.

Nach Verkostung und Fachgespräch mit Anwohnern ging es wieder an die Bode.

Beide Ufer waren gut bewachsen. Es existieren neben „eigenem Nachwuchs“ auch Nachpflanzungen. Der Weg selbst war von Brombeerhecken, Mirabellen, Schlehen und Süßkirschbäumen gesäumt.

Oberhalb des Weges befinden sich die bizarren Felsformationen der Teufelsmauer.

Nach einer kurzen Rast an der kühlen Bode ging es weiter nach Neinstedt.

Einige seichte Stellen in der Bode gestatten es, den Fluss zu überqueren.

Kurz vor dem Parkplatz Teufelsmauer an der Bodebrücke zwischen Neinstedt und Weddersleben steigen wir bergauf um den Teufelsmauergarten zu besuchen. In ihm wurde die bemerkenswerte Flora der unter Schutz gestellten Teufelsmauer und ihrer nahen Umgebung angepflanzt.

Leider hat der für die Betreuung des Gartens zuständige Verein sich entschlossen, die Pflege einzustellen.

Ich finde es sehr traurig, da ich von dort viele Anregungen mit nach Hause nehmen konnte.

Wir überquerten die Bodebrücke und gingen noch etwa zwei Kilometer auf dem Damm, der gleichzeitig als Rad- und Wanderweg genutzt wurde in Richtung Quedlinburg.

Da wir erfahren hatten, dass es immer noch Störungen im Zugverkehr zwischen Quedlinburg und Thale gibt, entschlossen wir uns, auf der anderen Seite der Bode zurück zu laufen. Der Weg führte uns durch eine großflächige Gartenanlage. An einem Zufluss in die Bode konnte ich Gartenkresse entdecken, die mit ihren kleinen weißen Blüten das Ufer säumte. Auch fand ich wild wachsendes Wermutkraut und Wiesensalbei auf angrenzenden Wiesenstücken.Am Reitsportverein Felsenmühle vorbei, mit einem kurzen Abstecher zur Mühle, folgten wir einem fast zugewachsenen Trampelpfad . Kurz vor Thale konnten wir noch ein Pärchen Nilgänse auf der Bode sichten.

Im Garten meines Wanderbegleiters ließen wir die Tour ausklingen und ich machte mich auf den Weg zum Bahnhof. Zuvor erfuhr ich noch sein Alter- stolze 82 Jahre!

Fazit der Tour: Es war sehr angenehm und sie ist für Familien mit Kindern zu empfehlen. Als Startpunkt würde ich den Parkplatz Teufelsmauer bei Neinstedt wählen und bis zum Kloster Wendhusen laufen, oder die Teufelsmauer umkreisen. Wenn die Süßkirschen reif sind, ist natürlich der beste Zeitpunkt. Der Marienhof an der Teufelsmauer in Neinstadt, betrieben von der dortigen Evangelischen Stiftung, bietet für Kinder Einblick in eine artengerechte Tierhaltung, und sichert eine gesunde Verpflegung.

Für mich hat die Wanderung aber auch Fragen offen gelassen.

Ich habe Kirschbäume am Kloster fotografiert, die so einen eigenartig gewachsenen Stamm hatten. Wir überlegten ist das gepfropft oder umwickelt wurden, um glatt zu wachsen?

Unweit der Weiberquelle steht ein großer alter Lindenbaum. Anwohner erzählten uns, dass er an der einen Seite anfängt abzusterben. Die Blätter sind nicht mehr so intensiv grün und werden auch weniger. Im Herbst soll sich am unteren Stamm, kurz über der Erde ein riesiges Pilzgeflecht bilden. Das Quellwasser sprudelt direkt aus dem Boden und soll sich auch unterhalb des Weges befinden. Besteht da ein Zusammenhang?

An einem Felsen in der Bode war ein Gewächs, welches ein seltener Farn sein könnte. Wer kennt diese Pflanze?

Fotos: Dietmar Hörner

Fotos: Angela Ernst

Dank Habecks Klimapaket: Biotope sollen verschwinden

Als Hoffnungsträger für den Klimaschutz gilt derzeit vor allem Solarstrom. Neue und zum Teil mehrere Hundert Hektar große Solarkraftwerke nehmen nicht nur fruchtbaren Ackerboden in Anspruch. Wie Recherchen von CORRECTIV und RBB zeigen, stehen in Folge fragwürdiger Investmentprojekte auch wichtige Biotope vor der Vernichtung.

In der Brandenburgischen Gemeinde Bad Freienwalde, Landkreis Märkisch-Oderland, will die niedersächsische Lindhorst-Gruppe mehr als 350 Hektar Wald roden lassen. Geplant sind ein 250 Hektar großes Solarkraftwerk und zusätzlich ein 120 Hektar umfassender Gewerbe- und Industriepark. Laut einer Präsentation des beauftragten Planungsbüros sollen sich dort vor allem Betriebe ansiedeln, die einen „sehr hohen Bedarf an Elektroenergie“ haben. Die Investoren zielen auf ein Rechenzentrum und Wasserstoff-Firmen.

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat Anfang April im Kabinett ein Gesetzespaket eingebracht, das den Ausbau beschleunigen soll. Tatsächlich will die Bundesregierung die Naturschutzvorgaben lockern, und damit öffnet sich ein lukratives Geschäftsfeld für Großinvestoren. Die Lindhorst-Gruppe zum Beispiel, ein Agrar- und Pflegeheimkonglomerat mit Sitz in Winsen (Aller), versucht, vom Ausbau der Photovoltaik zu profitieren: Die Unternehmenstochter Visiolar plant neue Solarparks auf einer Fläche von 2000 Hektar, viele auf landwirtschaftlichen Flächen. Das entspricht von der Gesamtleistung her in etwa einem Atomkraftwerk. Aber die Nutzung von Ackerland ist umstritten, weil dabei Flächen für den Anbau von Lebensmitteln verloren gehen.

Martin Krüger, Vorsitzender des Bundes deutscher Forstleute Brandenburg, warnt vor gravierenden Folgen für die Umwelt: „Eigentlich müssten wir Biosysteme aufbauen, die Kohlenstoff binden“, sagt er. „Jetzt roden wir Wälder, um Industrieanlagen zu bauen.“ In dem Wald dominierten zwar Kiefern, aber die Bestände seien zum Teil sehr alt; zudem diene das Gebiet als Rückzugsgebiet für geschützte Arten wie Uhu und Schwarzstorch. Ein Verlust des Waldes wäre daher verheerend: „Die angrenzenden Bestände werden leiden, das lokale Klima würde sich ändern und man würde die Wanderwege vieler Tierarten zerschneiden.“

Nach Informationen von CORRECTIV und dem RBB soll ein offenbar unerlaubter Kahlschlag auf Teilen des Areals begonnen haben. Die zuständige Landesforstbehörde hat Anzeige erstattet. Auch zu diesem Vorwurf äußerte sich die Lindhorst-Gruppe nicht.

https://tinyurl.com/yynf4nm6

@BITTELTV – EINFACH ANDERS

AHA fordert nachhaltigen Schutz des Bodetals

Samstag, den 07.05., um 10.00 Uhr
Exkursiondurch die Bodeaue
zwischen den Städten Thale und Quedlinburg
Treffpunkt: Bahnhof Thale
Dauer: ca. 5 Stunden

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) setzt sich seit mehreren Jahrzehnten intensiv für den Schutz und Erhalt sowie für eine nachhaltige Entwicklung der Bode, ihrer Aue, ihrer Nebengewässer sowie angrenzender Landschaften und Naturräume ein.

Diesem Ziel dient auch die ca. fünfstündige Exkursion durch die Bodeaue zwischen den Städten Thale und Quedlinburg am Samstag, dem 07.05.2022.

Im Rahmen der Exkursion möchte der AHA seine Überlegungen zum Schutz und Erhalt dieses sehr wertvollen Natur- und Landschaftsraumes erläutern und Möglichkeiten zur Mitwirkung aufzeigen.
Dabei beabsichtigt der gemeinnützige und ehrenamtliche AHA seine Überlegungen zur Bildung einer AHA-Regionalgruppe Quedlinburg-Thale darzulegen.

Treff: 10.00 Uhr Bahnhof Thale
Endpunkt: Brühl in Quedlinburg
Dauer: ca. 5 Stunden

Wer mehr zur Exkursion erfahren möchte bzw. Interesse hat in einer AHA-Regionalgruppe Quedlinburg-Thale mitzuwirken, wende sich bitte an folgende zentrale Anschrift:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder
zu Halle (Saale) e.V. – AHA
Große Klausstraße 11

06108 Halle (Saale)

Tel.: 0345 200 27 46
E-Mail: aha_halle@yahoo.de

Andreas Liste
Vorsitzender

Halle (Saale), den 03.05.2022

Freiwillige sind eingeladen in der UBM zu helfen!

Samstag, den 07.05., ab 10.00 Uhr
Büroeinsatz
in der Umweltbibliothek Merseburg
Treffpunkt: Umweltbibliothek Merseburg, Weiße Mauer 33, Merseburg

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) hat seit dem Jahr 2020 die Räumlichkeit der Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“ (UBM), Weiße Mauer 33 in 06217 Merseburg einer umfassenden Sanierung unterzogen.

Die Sanierungsarbeiten sind nunmehr abgeschlossen.

Im Rahmen des Arbeitseinsatzes am Samstag, dem 07.05.2022, ist vorgesehen die Medien der Umweltlbibliothek zu registrieren und einzuräumen. Dabei findet eine umfassende Sichtung von Literatur, Videos, Tonträgern und Spielen auf Ihre Funktionstüchtigkeit statt, bevor ein Einräumen in den Regalen und Schränken für die Nutzung durch Interessenten erfolgen kann.

Der Arbeitseinsatz am Samstag, dem 07.05.2022, beginnt um 10.00 Uhr und findet in der Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“ (UBM), Weiße Mauer 33 in 06217 Merseburg statt.

Neben der praktischen Unterstützung vor Ort, besteht auch die Möglichkeit mit Geld- und Sachspenden hilfreich zu sein.

Jetzt Spenden! Das Spendenformular wird von betterplace.org bereit gestellt.

Wer Interesse hat in der UBM mitzuwirken, kann sich an folgende Anschriften wenden:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder
zu Halle (Saale) e.V. – AHA

Regionalgruppe Merseburg-Leuna-Bad Dürrenberg
Umweltbibliothek Merseburg „Jürgen Bernt-Bärtl“ (UBM)
Weiße Mauer 33

06217 Merseburg

Tel.: 03461-8219825

E-Mail AHA: aha_halle@yahoo.de
E-Mail UBM: ubm2021@yahoo.com

Öffnungszeiten: Freitag von 15:00 bis 18:00 Uhr

Andreas Liste
Vorsitzender

AHA fordert Freihaltung der Ackerflächen in der Gemeinde Kabelsketal!

Mit sehr großer Sorge betrachtet der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) Aktivitäten zur Errichtung eines weiteren sogenannten Industrie- und Gewerbegebietes mit der Bezeichnung Star Park II, welche auf 200,00 ha Ackerfläche entstehen soll. Zusammen mit dem bereits erschlossenen 230,00 ha großen sogenannten Industrie- und Gewerbegebietes Star Park I wären somit auf engsten Raum 430,00 ha Ackerboden verbaut. Abgesehen von der Zunahme von Ziel- und Quellverkehr durch Kraftfahrzeuge aller Art, sind weitere wertvolle Ackerflächen mit Bodenwertzahlen zwischen 75 und 80 bedroht. Bereits die Reduzierung der Vielfalt der Ackerbaukulturen von einst 25,00 verschiedenen Ackerkulturen auf etwa 6-7 Ackerkulturen haben zu erheblichen Verlusten an Arten- und Strukturvielfalt, Humusneubildung somit Verarmung des Landschaftsbildes geführt. Gut strukturierter, humusreicher Boden dient als Lebensraum eines regen Bodenlebens sowie zudem des Gasaustausches, der Speicherung von Wasser und Nährstoffen. Verbau, falscher Einsatz von Landtechnik, monokultureller Anbau von Humuszehrern und eng damit verbundener übermäßiger Einsatz von mineralischem Dünger, Pestiziden und Gülle sorgen für eine Schädigung bis hin zum Totalverlust seiner dringend notwendigen, vielfältigen Funktionen zur Ernährung der Bevölkerung und Versorgung mit weiter zu verarbeitenden Rohstoffen sowie in Landschaft, Natur und Umwelt. Zudem erfolgt eine massive Schädigung bzw. Verluste von Schicht- und Grundwasser.
An der Stelle bekräftigt der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) erneut, dass es hier Agrarflächen zu entwickeln gilt, welche von einer sehr großen Vielfalt von Ackerkulturen mit einhergehender Fruchtfolge sowie Feldgehölzstreifen und –inseln geprägt sind.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) gibt zur aktuellen täglichen Neuausweisung von Siedlungs- und Verkehrsflächen in der Bundesrepublik Deutschland folgendes an, Zitat: „Täglich werden in Deutschland rund 54 Hektar als Siedlungsflächen und Verkehrsflächen neu ausgewiesen. Dies entspricht einer Flächenneuinanspruchnahme – kurz Flächenverbrauch – von circa 76 Fußballfeldern.“, Zitat Ende

Ferner ist folgendes ausgeführt, Zitat:

Bis zum Jahr 2030 will die Bundesregierung den Flächenverbrauch auf unter 30 Hektar pro Tag verringern. Diese gegenüber der Nachhaltigkeitsstrategie von 2002 verschärfte Festlegung wurde vom Bundeskabinett bereits im Januar 2017 in der „Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie – Neuauflage 2016“ festgelegt. Seit dem Klimaschutzplan vom November 2016, der die Leitplanken für ein grundsätzliches Umsteuern in Wirtschaft und Gesellschaft auf dem Weg zu einem treibhausgasneutralen Deutschland beschreibt, strebt die Bundesregierung bis 2050 sogar das Flächenverbrauchsziel Netto-Null (Flächenkreislaufwirtschaft) an, womit sie eine Zielsetzung der Europäischen Kommission aufgegriffen hatte. Diese Zielsetzung hat während der deutschen Ratspräsidentschaft 2020 Eingang in die Erwägungen für eine EU-Biodiversitätsstrategie gefunden und wurde im März 2021 nun auch in die weiterentwickelte Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie aufgenommen.“, Zitat Ende

https://www.bmu.de/themen/nachhaltigkeit-digitalisierung/nachhaltigkeit/strategie-und-umsetzung/flaechenverbrauch-worum-geht-es

Das ergibt im Jahr einen Flächenverbrauch im Umfang von 19.224 ha. Im Vergleich dazu hat die niedersächsische Großstadt Braunschweig – mit Stand vom 31.12.2020- eine Fläche von 19.270,00 ha = 192,70 km².

Nach Ansicht des Arbeitskreises Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) erfordert das ein verantwortungsvolles und nachhaltiges Handeln auf allen Ebenen.

Daher begrüßt und unterstützt der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) die Entscheidung des Ortschaftsrates Dölbau das Vorhaben abzulehnen. Ferner appelliert der AHA an den Gemeinderat des Kabelsketals diesem Votum zu folgen und somit das Vorhaben zu stoppen!

Im Rahmen seiner ehrenamtlichen Arbeitsgruppe Feldökolgie möchte der AHA Interessenten gewinnen, welche sich für eine arten- und strukturreiche Agrarlandschaft aktiv sein möchten. Wer daran Interesse hat bitte sich an folgende Anschrift zu wenden:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder
zu Halle (Saale) e.V. – AHA
Große Klausstraße 11

06108 Halle (Saale)

Tel.: 0345 200 27 46

E-Mail AHA: aha_halle@yahoo.de

Andreas Liste
Vorsitzender

Halle (Saale), den 01.05.2022

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