Kategorie: Exkursion (Seite 35 von 38)

AHA führt Wanderexkursion zum NSG „Taubequellen“ durch

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) führt am Samstag, den 28.07.2012 eine ca. dreistündige Wanderexkursion zum NSG „Taubequellen“ durch.
Marschroute: Auf dem Muldeauenweg am Finkenbach entlang – vorbei am Finkenberg, an der Ortschaft Priorau und dem Zesen-Denkmal – bis nach Marke, weiter auf dem Muldeauenweg bis zum NSG „Taubequellen“
Im Rahmen der Exkursion ist vorgesehen die Arten- und Strukturvielfalt, die ökologische und landschaftliche Bedeutung sowie die Schutzwürdigkeit des Gesamtgebietes zu erläutern, aber Bedrohungs- und Gefährdungsfaktoren aufzuzeigen.
Ferner möchte der AHA Möglichkeiten der ehrenamtlichen Mitwirkung aufzeigen und dabei die Arbeit der Ortsgruppen Bitterfeld-Wolfen und Dessau-Rosslau erläutern.
Treff ist 10.00 Uhr am Bahnhof Raguhn

AHA führt Radexkursion zur Parkanlage in Gatersleben, zum Hakel und entlang der Bode durch

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) beabsichtigt verstärkt und massiver sich für den Schutz, Erhalt und Entwicklung des Raumes zwischen Selke, Hakel, Wipper, Eine und Bode bzw. zwischen Harz, Harzvorland und Börde einzusetzen.

In dem Zusammenhang sieht der AHA aber großräumig gesehen massive Veränderungen geboten. Eingebettet zwischen Harzvorland und Börde sowie weiträumig gesehen zwischen den Fließgewässern Bode, Selke, Wipper und Eine gilt es unbedingt die Biotopverbundräume zu stabilisieren. Dazu zählen die sukzessive Wiederausdehnung des Hakel in Richtung der Selke, die Entwicklung bzw. Schaffung von Grünverbindungen zum gefluteten Concordia-See sowie die Wieder- und Neuentstehung von Streuobstwiesenbeständen in Richtung Hakeborn, Egeln und Cochstedt. Diese Grünverbindungen sollten aus mindestens 10 m breiten Gehölzstreifen mit einem mindestens 3 m breiten Kraut- und Staudensaumen bestehen. Als Leitlinie könnten u.a. Wege dienen. Diese Gehölzstreifen können sich sukzessiv entwickeln oder bzw. sowie als Pflanzung aus Obstalleen und an feuchteren Stellen aus Kopfweiden bestehen.

Der geflutete Concordia-See könnte sich zu einem großen Lebens- und Nahrungsraum z.B. für Seevögel, Amphibien, Fische und Insekten entwickeln. Dies gilt es bei allen neuen Konzepten für das stark bergbaulich geprägte Gewässer mit allen Gefahren und Chancen zu berücksichtigen.

Der AHA vertritt ferner die Auffassung, dass das ca. 1.400 ha große Naturschutzgebiet Hakel nur nachhaltig seiner Schutzfunktion nachkommen kann, wenn er seine ökologische und landschaftliche Funktion weit in das Umland ausdehnen kann. Als entsprechender Raum ist auf jeden Fall Gebiet zwischen Bode, Selke, Wipper und Eine zu betrachten.

So lassen sich u.a. die Bestände von Greifvögeln und Eulen langfristig gesehen nicht nur stabilisieren, sondern auch wieder erhöhen. Vielfältige Landschafts- und Naturraumstrukturen, welche u.a. in enger Verbindung mit dem Bestand von ausreichend vorhandenen Beutetieren zu sehen sind, tragen entscheidend dazu bei.

Der AHA möchte den Prozess massiv in Gang setzen, begleiten sowie ehrenamtlich Interessierte mit einbeziehen. Als einen wichtigen Auftakt sieht der AHA dabei folgende sechsstündige Fahrradexkursion:

Samstag, den 14.07.2012, um 10.00 Uhr

Radexkursion mit folgender Route:

Parkanlage zum „Oberhof“ der ehemaligen preußischen Staatsdomäne in Gatersleben Naturschutzgebiet Hakel Bode mit Aufenthalten an den Mündungsbereichen von Ehle und Röthe sowie im Gaensefurther Busch Bahnhof Stassfurt

Treffpunkt: um 10.00 Uhr Bahnhof Gatersleben

Endpunkt: Bahnhof Stassfurt

AHA führt Radexkursion zur Fuhne und zum Strengbach durch

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) führt am Samstag, den 23.06.2012 eine ca. sechsstündige Fahrradexkursion entlang der Fuhne zum Gondelteich, zum Erlen-Eschen-Wald „Reudener Busch“, zur Fuhnevogtei, zur Brödelgrabeneinmündung, zur Fuhnevogtei, zum Quellgebiet der Fuhne mit Fuhnebifurkation, zum Quellbusch sowie entlang des Zörbiger Strengbaches bis zum Gut Mösslitz durch.

Im Rahmen dieser Fahrradexkursion beabsichtigt der AHA die Bedeutung der arten- und strukturreichen Auenlandschaften von Fuhne und Zörbiger Strengbach als Lebens- und Rückzugsraum für die umfassende Fauna und Flora, großräumigen Biotopverbundraum zwischen Saale und Mulde, aber auch in die Auen von Rieda und Zörbiger Strengbach sowie nicht zuletzt als wertvolles Gebiet für einen sanften, umwelt-, natur- und landschaftsschonenden Tourismus darzulegen und Vorschläge zum Schutz, Erhalt und Betreuung dieser wertvollen Natur- und Landschaftsbestandteile zu erläutern. Dazu gehören auch die konzeptionellen Überlegungen zur Fuhne im Stadtgebiet von Bitterfeld-Wolfen, die Diplomarbeit zum Zörbiger Strengbach sowie die Umsetzung von praktischen Maßnahmen im Gelände des Gutes Mößlitz.

Ferner möchte der AHA Möglichkeiten der ehrenamtlichen Mitwirkung von Interessenten aufzeigen und in dem Zusammenhang für die Interessengemeinschaft Fuhne, die Arbeitsgruppe Zörbiger Strengbach sowie für die Ortsgruppe Bitterfeld-Wolfen und die Regionalgruppe Wettin-Könnern-Bernburg werben.

Die Fahrradexkursion beginnt 10.00 Uhr ab Bahnhof Wolfen

AHA führt Radrundexkursion zwischen Könnern, Plötzkau und Bernburg durch

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) führt am Samstag, den 09.06.2012 eine ca. siebenstündige Sommerfahrradexkursion im Saaletal nach Alsleben und Plötzkau -zum Naturschutzgebiet Auenwald Plötzkau- bis Gröna, zurück über Kustrena (Pfuhlscher Busch), Beesenlaubingen und Trebnitz bis Könnern-Georgsburg durch.

Im Rahmen der Radrundexkursion möchte der AHA die Bedeutung und Schutzwürdigkeit dieser arten- und strukturreichen Landschaft und Natur sowie Bedrohungen und Gefährdungen zu erläutern. In dem Zusammenhang beabsichtigt der AHA eigene Vorstellungen und Überlegungen zum Schutz, Betreuung, Entwicklung und wissenschaftlich-fachlichen Begleitung darzulegen.

Insbesondere die fortgesetzten Fällungen in den Auenwäldern bereiten dem AHA sehr große Sorgen. Selbst das Naturschutzgebiet Auenwald Plötzkau bleibt noch immer nicht verschont. Hier erläutert der AHA seine Forderung diese Landschaften einer naturnahen Entwicklung zu überlassen und die Abholzungen sofort sowie unwiderruflich einzustellen.

Thema wird auch der nachhaltige Hochwasserschutz sein. Hier bekräftigt der AHA die Notwendigkeit von umfassenden Deichrückverlegungen, um der Saale wieder mehr Aue als Überflutungsraum zurückzugeben. Ferner ist es notwendig, dass die Saale eine naturnahe mäandrierende Entwicklung benötigt, um z.B. Sukzessionsraum für Gehölze zu haben, Gleit- und Prallhänge entwickeln sowie Lebens- und Rückzugsräume für Tiere zu haben.

Dafür ist es nach Ansicht des AHA sehr wichtig ist, dass Interessenten ehrenamtlich an den Vorhaben zur Umsetzung der Vorstellungen und Überlegungen mitwirken können. Daher ist ebenfalls vorgesehen auch für eine Mitwirkung in der Regionalgruppe Wettin-Könnern-Bernburg zu werben.

Treff:  um 10.00 Uhr Saalebrücke Könnern (Georgsburg)

AHA führt Exkursionen zum Umwelttag durch

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) führt anlässlich des Tages der Umwelt mehrere nachfolgende Exkursionen durch:

 

Dienstag, den 05.06.2012, um 18.30 Uhr

Gemeinsame Exkursion mit der Kreisvolkshochschule Anhalt-Bitterfeld in die Fasanerie in Köthen

Treffpunkt:   Eingang Ecke Bärteichpromenade/Siebenbrünnen- promenade

Dauer: ca. 2 Stunden

 

Dienstag, den 05.06.2012, um 14.00 Uhr

Exkursion anlässlich des Tages der Umwelt durch die Parkanlage zum „Oberhof“ der ehemaligen preußischen Staatsdomäne in Gatersleben

Treffpunkt: Eingang Gebäude Schmiedestraße 1 in Gatersleben

Dauer: ca. 2 Stunden

 

Dienstag, den 05.06.2012, um 18.00 Uhr

Exkursion anlässlich des Tages der Umwelt zur Mittellache

Marschroute: Auenrestwald „Wolfener Busch“, Salegaster Chaussee, Wiesenweg zur Mittellache, Umrundung der Mittellache, Rückmarsch

Treffpunkt:   Bahnhof Wolfen

Dauer: ca. 2 Stunden

 

Mittwoch, den 06.06.2012, um 18.00 Uhr

Exkursion anlässlich des Tages der Umwelt zum flächenhaften Naturdenkmal Klausberge und zum Naturschutzgebiet Forstwerder in Halle (Saale)

Treffpunkt:   Ecke Wasserweg/Emil-Eichhorn-Straße

Dauer: ca. 3 Stunden

 

Samstag, den 09.06.2012, um 10.00 Uhr

Gemeinsame Exkursion mit der Kreisvolkshochschule Anhalt-Bitterfeld zum Ziethebusch, zur Ziethe und zum Zehringer Busch

Treffpunkt:   Bahnhofsvorplatz, Eingang Bahnhof Köthen

Dauer: ca. 2 Stunden

 

Im Rahmen dieser fünf Exkursionen beabsichtigt der AHA seine vielfältigen Vorstellungen zum Schutz, Entwicklung und Betreuung der entsprechenden Landschaften darzulegen. Die Exkursion sollen ferner zur Sensibilisierung in Sachen Umwelt-, Natur- und Landschaftsschutz beitragen und zur aktiven Mitwirkung anregen.

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